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Der Pflichtbewusste

Henrik Tallinder stand den Schweizern vor dem WM-Gold. Nun sollen die ZSC Lions von seiner Ruhe und Routine profitieren.

Neuer Anlauf: Henrik Tallinder lanciert in Zürich den nächsten Abschnitt seiner langen Karriere. Foto: Urs Jaudas
Neuer Anlauf: Henrik Tallinder lanciert in Zürich den nächsten Abschnitt seiner langen Karriere. Foto: Urs Jaudas

Henrik Tallinder hat in jüngerer Zeit einiges erlebt: den Stanley-Cup-Final 2012 mit New Jersey, den Weltmeistertitel 2013 in seiner Heimatstadt Stockholm, das Olympiaendspiel 2014 in Sotschi gegen Kanada. Und nun ist er, der schwedische Hüne, also bei den ZSC Lions gelandet auf der Suche nach weiteren grossen Erlebnissen. «Ich kann noch nicht aufhören, das Eishockey macht mir noch viel zu viel Spass», sagt er, der heute 36 wird, fast entschuldigend. Kurz vor Weihnachten traf er mit seiner Familie in Zürich ein, er bezog ein Zimmer im Swissôtel am Bahnhof Oerlikon, staunte an Silvester über das ­Feuerwerk am Züricher See­becken und hat inzwischen auch schon drei Spiele in den Beinen.

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