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Der ZSC bezwingt den Meister

Die ZSC Lions haben sich mit einem 4:2-Sieg in Bern für die empfindliche 0:4-Klatsche in den Playoff-Viertelfinals revanchiert. Kloten gewinnt in Genf ebenfalls.

Jubel beim ZSC, Enttäuschung bei Bern: Die Lions gewinnen 4:2.
Jubel beim ZSC, Enttäuschung bei Bern: Die Lions gewinnen 4:2.
Peter Klaunzer, Keystone
Die entscheidende Szene: Mattias Sjögren schiebt ein zur 3:2-Führung.
Die entscheidende Szene: Mattias Sjögren schiebt ein zur 3:2-Führung.
Peter Klaunzer, Keystone
Enttäuschte Gesichter: Ambri muss wieder eine hohe Niederlage einstecken, die Tessiner verlieren gegen Biel 1:5.
Enttäuschte Gesichter: Ambri muss wieder eine hohe Niederlage einstecken, die Tessiner verlieren gegen Biel 1:5.
Marcel Bieri, Keystone
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Lange mussten die 16'365 Zuschauer in der PostFinance-Arena auf ein Spektakel warten. Bis ins letzte Drittel hatte der ZSC das Spiel und den Gegner bei nummerischem Gleichstand im Griff. Die Zürcher verwalteten dank einem überzeugenden Niklas Schlegel im Tor eine frühe 1:0-Führung durch Rückkehrer Robert Nilsson (3.).

Der Kanadier Maxim Noreau läutete mit seinem Überzahltor knapp zwölf Minuten vor Schluss eine spektakuläre Schlussphase ein. Denn nur 100 Sekunden später gingen die Gäste erneut in Führung. Fabrice Herzog hatte drei Berner auf sich gezogen, davon profitierte Chris Baltisberger mit seinem zweiten Saisontor. Auf den erneuten Ausgleich durch Mark Arcobello folgte erneut nur 80 Sekunden danach der 3:2-Siegtreffer durch den ZSC-Schweden Matthias Sjögren. Die Vorarbeit leistete Inti Pestoni, der sich seinen ersten Skorerpunkt im ZSC-Dress gutschreiben liess. Schliesslich traf Pius Suter noch ins leere Tor.

Mit dem vierten Saisonsieg hält der ZSC weiter Kontakt zur Tabellenspitze. Meister Bern hingegen bewegt sich im Mitellefeld, erhält aber bereits am Sonntag in Davos die Chance, eine Reaktion zu zeigen.

Kloten mit sicherem Rückhalt

Klotens Goalie Luca Boltshauser entpuppt sich als Held der ersten zehn Meisterschaftstage. Dank Boltshauser verwandelte Kloten einen 1:3-Rückstand nach 57 Minuten in Genf in einen 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen.

57 Minuten lang deutete alles auf eine perfekte Genfer Woche hin. Servette wirkte defensiv stabil, obwohl am Samstag erstmals Tim Kast, der zuletzt nur noch stürmte, in der dritten Verteidigung auflaufen musste. Kast wurde umfunktioniert, weil sich am Freitag in Ambri Eliot Antonietti schwer am Knie verletzt hatte (zwei Monate Pause).

Zwei Tore in einer Minute

Wieder gelang Servette ein Blitzstart. Am Freitag in der Leventina führten sie nach 40 Sekunden; 24 Stunden später schoss Jim Slater die Servettiens sogar schon nach 20 Sekunden und einer Bilderbuchkombination über Noah Rod und Jérémy Wick in Führung. Und Jérémy Wick sorgte mit dem 3:1 nach bloss elf Sekunden im Schlussabschnitt für scheinbar klare Verhältnisse.

Dann aber setzte Kloten zum finalen Sturmlauf an: Denis Hollenstein und Roman Schlagenhauf glichen die Partie in der 57. Minute innerhalb von 31 Sekunden aus. Und nach der torlosen Verlängerung sorgten Vincent Praplan und Drew Shore für Klotens zweiten Auswärtssieg nach Penaltyschiessen. Luca Boltshauser (33 Paraden) wehrte in den beiden Penaltyschiessen gegen die ZSC Lions und Servette sämtliche neun Penalties ab.

Lausanne immer noch an der Spitze

Lausanne verteidigte die Tabellenführung mit einem 2:0-Heimsieg über Fribourg erfolgreich. Dustin Jeffrey erzielte das Tor des Abends zum 1:0. Für den 28-jährigen kanadischen Mittelstürmer war es das erste Goal auf Schweizer Eis. Begünstigt wurde der Treffer nach 42 Sekunden im Schlussabschnitt von einem Aussetzer von Fribourgs Back Larry Leeger. Leeger leistete sich in der eigenen Zone einen kapitalen Fehlpass, Jeffrey zog los und umspielte Goalie Benjamin Conz auf brillante Art und Weise. Das siegsichernde 2:0 gelang Florian Conz erst in der letzten Sekunde ins leere Tor, 73 Sekunden nachdem sein Bruder Benjamin Conz den Platz vor dem Freiburger Gehäuse für einen zusätzlichen Angreifer geräumt hatte.

Lausanne zeigte im fünften Spiel ein neues Gesicht. Beim ersten Heim-Derby gegen Fribourg (6:4) und letzten Dienstag gegen Kloten (5:1) hatte das Team von Dan Ratushny ein offensives Feuerwerk gezündet. Bei der «Revanche» gegen Fribourg wurde plötzlich aber auf beiden Seiten primär auf die Abwehrarbeit Wert gelegt. Cristobal Huet kam mit 24 Paraden zum ersten Shutout der Saison.

Deutliche Niederlage für Ambri

Der HC Ambri-Piotta kommt einfach nicht in die Gänge. Das Team von Hans Kossmann verliert beim 1:5 in Biel auch das sechste Spiel der Saison. Dabei waren die Tessiner aber keinesfalls die schlechtere Mannschaft. Biel zeigte sich im Vergleich zu den Gästen aber weitaus effizienter. Bei Ambri brachte auch ein Wechsel auf der Torhüterposition nicht die gewünschte Wirkung. An Gauthier Descloux, der 20-Jährige erhielt zum ersten Mal in dieser Saison den Vorzug vor Sandro Zurkirchen, hatte es aber nicht gelegen. Er zeigte 31 Paraden und wurde zum besten Spieler der Partie gewählt.

Matchentscheidend war eine Szene kurz nach Spielhälfte, als Biels Topskorer Fabian Sutter von der Strafbank kommend von Ambri-Verteidiger Mikko Mäenpää gefoult wurde und deshalb einen Penalty zugesprochen bekam. Diesen verwandelte Sutter souverän und löste bei Biel den Knoten. Denn bis zur zweiten Drittelspause sorgten Robbie Earl und Toni Rajala mit einem Doppelschlag innert 74 Sekunden für die Vorentscheidung.

Matt D'Agostini gelang nach dem Wechsel von Genève-Servette sein erstes Tor im Ambri-Dress. Das 1:0 nach knapp vier Minuten war aber sogleich der letzte Treffer der Tessiner, die im letzten Drittel offensiv ratlos wirkten.

Erneute Niederlage für die Tigers

Die SCL Tigers finden immer neue Wege, die in die Niederlage führen. In Lugano führten die SCL Tigers bis zur 45. Minute mit 2:1, ehe sie noch mit 3:4 untergingen.

Im fünften Meisterschaftsspiel verlor Langnau bereits zum dritten Mal nach einer Führung im Schlussabschnitt. Gegen die ZSC Lions verloren die Emmentaler vor einer Woche in den letzten 99 Sekunden mit 1:2, und 24 Stunden vor der Niederlage in Lugano hatten die Langnauer daheim gegen Zug im Schlussabschnitt sogar ein 3:0 verspielt.

Glückliche Führung

Derweil die SCL Tigers gegen die ZSC Lions und Zug den Sieg verdient gehabt hätten, führten sie in der Resega vor 5738 Zuschauern äusserst glückhaft mit 2:1. Alleine im zweiten Abschnitt kam Lugano zu 21 Torschüssen (!), den einzigen Treffer des Drittels erzielte aber Chris DiDomenico.

Die SCL Tigers erzielten drei Powerplaytore, den fatalen Gegentreffer zum 2:2 kassierten sie aber mit einem Mann mehr auf dem Eis. Raffaele Sannitz wurde in der 45. Minute der Ausgleich gutgeschrieben. Zuerst profitierte Sannitz von einem Missverständnis in Langnaus Abwehr, anschliessend hatte er auch noch das Glück, dass ein Langnauer Verteidiger und Goalie Damiano Ciaccio die Scheibe in Ko-Produktion ins eigene Netz beförderten. Linus Klasen mit seinem ersten Saisontor (48.) und Damien Brunner (56.) brachten danach Lugano 4:2 in Führung.

Vierter Sieg für Zug

In einer umkämpften Partie schlugen die Zentralschweizer Davos zuhause knapp mit 2:1 und gewannen damit im fünften Spiel bereits zum vierten Mal.

Der Siegtreffer gelang Dominic Lammer im Schlussdrittel. Der Stürmer traf in der 47. Minute auf Zuspiel von Sandro Zangger.

Die beiden Teams schenkten sich in einer ruppig geführten Partie mit vielen Strafen keinen Zentimeter. Der Finne Jarko Immonen brachte die Zuger mit seinem ersten Saisontor in der 26. Minute im Powerplay in Führung. Wie das 1:0 fiel auch das 1:1 bei fünf gegen drei Feldspieler. Andres Ambühl schoss in der 34. Minute den zwischenzeitlichen Ausgleich.

Geglückte Revanche

Die besseren Chancen besassen über das ganze Spiel gesehen die Davoser. Im Mitteldrittel musste Zug-Keeper Tobias Stephan zweimal gegen die alleine heranstürmenden Beat Forster (25.) und Dario Simion (38.) klären. Wie Stephan zeigte auch HCD-Goalie Joren van Pottelberghe bei seinem zweiten Saisoneinsatz mit 25 Paraden eine starke Leistung.

Der EVZ revanchierte sich dadurch für die zuvor einzige Saisonniederlage, die es vor einer Woche auswärts beim HCD abgesetzt hatte (2:3).

Bern - ZSC Lions 2:4 (0:1, 0:0, 2:3)

16'365 Zuschauer. SR Massy/Mollard, Küng/Stuber. Tore: 3. Nilsson (Sjögren, Wick) 0:1. 49. (48:10) Noreau (Arcobello/Ausschluss Thoresen) 1:1. 50. (49:50) Chris Baltisberger (Herzog) 1:2. 53. Arcobello (Lasch) 2:2. 55. Sjögren (Pestoni) 2:3. 59. (58:49) Suter (ThoreseN) 2:4 (ins leere Tor). Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Bern, 6mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. PostFinance-Topskorer: Arcobello; Wick.Bern: Genoni; Jobin, Untersander; Noreau, Beat Gerber; Kamerzin, Blum; Krueger, Kreis; Lasch, Arcobello, Simon Moser; Luca Hischier, Martin Plüss, Scherwey; Alain Berger, Meyer, Marco Müller; Gian-Andrea Randegger, Macenauer, Reichert.ZSC Lions: Schlegel; Blindenbacher, Marti; Rundblad, Geering; Karrer, Samuel Guerra; Hächler, Phil Baltisberger; Nilsson, Shannon, Roman Wick; Pestoni, Sjögren, Kenins; Suter, Trachsler, Thoresen; Chris Baltisberger, Seger, Herzog.Bemerkungen: Bern ohne Bodenmann, Ebbett und Rüfenacht (alle verletzt), Ness (überzählig), ZSC Lions ohne Cunti (krank) Bärtschi und Künzle (beide verletzt) und Schäppi (überzählig). - Timeout Bern (54.). Bern von 58:44 bis 58:49 und ab 59:02 ohne Torhüter. - Pfostenschuss Thoresen (53.)

Genève-Servette - Kloten 3:4 (1:0, 1:1, 1:2, 0:0) n.P.

5536 Zuschauer. SR Clément/Eichmann, Pitton/Wüst. Tore: 1. (0:20) Slater (Rod, Jérémy Wick) 1:0. 35. Riat (Fransson/Ausschluss Kast!) 2:0. 39. Hollenstein (Santala) 2:1. 41. (40:11) Jérémy Wick (Loeffel) 3:1. 57. (56:24) Hollenstein (Praplan, Back) 3:2. 57. (56:55) Schlagenhauf (Sanguinetti) 3:3. Penaltyschiessen: Praplan 0:1, Schweri -; Santala -, Santorelli -; Hollenstein -, Loeffel -; Shore 0:2, Almond -. - Strafen: je 3mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Schweri; Praplan.Genève-Servette: Mayer; Loeffel, Ehrhardt; Jacquemet, Fransson; Vukovic, Kast; Petschenig; Jérémy Wick, Slater, Rod; Rubin, Santorelli, Almond; Schweri, Romy, Riat; Traber, Heinimann, Douay; Simek.Kloten: Boltshauser; Stoop, Tim Ramholt; Sanguinetti, Frick; Back, Harlacher; Bircher; Grassi, Shore, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Obrist, Romano Lemm, Kellenberger; Leone, Schlagenhauf, Hartmann.Bemerkungen: Genève-Servette ohne Spaling, Mercier, Eliot Antonietti und Détraz, Kloten ohne Gähler (alle verletzt) und von Gunten (rekonvaleszent). - Pfostenschuss Rod (8.).

Lausanne - Fribourg-Gottéron 2:0 (0:0, 0:0, 2:0)

6987 Zuschauer. SR Kurmann/Mandini, Bürgi/Huguet. Tore: 41. (40:42) Jeffrey 1:0. 60. (59:59) Florian Conz (Jeffrey, Gobbi) 2:0 (ins leere Tor). Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. PostFinance-Topskorer: Genazzi; Sprunger.Lausanne: Huet; Gobbi, Jannik Fischer; Dario Trutmann, Junland; Nodari, Genazzi; Schelling; Walsky, Froidevaux, Pesonen; Augsburger, Paul Savary, Florian Conz; Déruns, Miéville, Sven Ryser; Danielsson, Jeffrey, Herren; Kneubühler.Fribourg-Gottéron:Benjamin Conz; Leeger, Stalder; Marc Abplanalp, Schilt; Kienzle, Alexandre Picard II; Chavaillaz; Mottet, Pouliot, Ritola; Caryl Neuenschwander, Anton Gustafsson, Neukom; Sprunger, Bykow, Pihlström; Flavio Schmutz, Rivera, John Fritsche; Loichat.Bemerkungen:Lausanne ohne Benjamin Antonietti (verletzt) und Per Ledin (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Cervenka (World Cup) und Rathgeb (verletzt). - Timeout Fribourg-Gottéron (59.).

Biel - Ambri-Piotta 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)

5139 Zuschauer. SR Koch/Wehrli, Abegglen/Gnemmi. Tore: 5. D'Agostini 0:1. 9. Pedretti (Gaetan Haas, Rajala/Ausschluss Duca) 1:1. 34. Fabian Sutter (Penalty) 2:1. 39. (38:19) Earl (Micflikier, Julian Schmutz) 3:1. 40. (39:33) Rajala (Gaetan Haas) 4:1. 57. Micflikier (Julian Schmutz) 5:1. Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.PostFinance-Topskorer: Fabian Sutter; Mäenpää.Biel:Hiller; Dave Sutter, Fey; Steiner, Valentin Lüthi; Maurer, Lundin; Wellinger, Jecker; Pedretti, Gaetan Haas, Rajala; Rossi, Fabian Sutter, Wetzel; Micflikier, Earl, Schmutz; Holdener, Jan Neuenschwander, Fabian Lüthi.Ambri-Piotta: Descloux; Fora, Gautschi; Berger, Mäenpää; Jelovac, Ngoy; Zgraggen; Lhotak, Fuchs, Lauper; Guggisberg, Goi, Monnet; Pesonen, Kamber, Duca; Kostner, Emmerton, D"Agostini; Berthon.Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Tschantré, Horansky (alle verletzt), Simon Rytz (krank), Ambri ohne Hall, Bastl (beide verletzt), Bianchi, Stucki, Collenberg und Trunz (alle überzählig). - Pfostenschüsse: Steiner (8.); D'Agostini (55./Latte).

Lugano - SCL Tigers 4:3 (1:1, 0:1, 3:1) 5738 Zuschauer. SR Fischer/Vinnerborg, Fluri/Kovacs. Tore: 12. Fazzini (Gregory Hofmann) 1:0. 18. Schremp (DiDomenico, Koistinen/Ausschluss Philippe Furrer) 1:1. 35. DiDomenico (Shinnimin, Koistinen/Ausschluss Sannitz) 1:2. 45. Sannitz (Ausschluss Chiesa!) 2:2. 48. Klasen (Ryan Wilson/Ausschluss Albrecht) 3:2. 56. Damien Brunner (Martensson, Klasen) 4:2. 58. Nüssli (Ausschluss Gardner) 4:3 (ohne Torhüter). Strafen: je 7mal 2 Minuten. PostFinance-Topskorer: Martensson; Schremp. Lugano: Manzato; Chiesa, Philippe Furrer; Ryan Wilson, Stefan Ulmer; Riva, Ronchetti; Sartori; Klasen, Martensson, Damien Brunner; Bürgler, Zackrisson, Gregory Hofmann; Gardner, Sannitz, Bertaggia; Walker, Morini, Reuille; Fazzini.SCL Tigers: Ciaccio; Koistinen, Seydoux; Stettler, Flurin Randegger; Zryd, Yves Müller; Currit; Tom Gerber, Schremp, Roland Gerber; Nüssli, Albrecht, Claudio Moggi; Pascal Berger, DiDomenico, Shinnimin; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Wyss.Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair, Merzlikins, Hirschi und Sondell, SCL Tigers ohne Gossweiler, Adrian Gerber, Nils Berger und Murray (alle verletzt). - Timeout SCL Tigers (58.)

Zug - Davos 2:1 (0:0, 1:1, 1:0)

6688 Zuschauer. SR Diepietro/Wiegand, Borga/Kaderli. Tore: 26. Immonen (Martschini, Klingberg/Ausschlüsse Ambühl, Marc Wieser) 1:0. 34. Ambühl (Forster, Du Bois/Ausschlüsse Erni, McIntyre) 1:1. 47. Lammer (Zangger) 2:1. Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Zug, 9mal 2 Minuten gegen Davos.PostFinance-Topskorer: Martschini; Marc Wieser.Zug: Stephan; Diaz, Alatalo; Helbling, Grossmann; Erni, Schlumpf; Geisser; Martschini, Holden, Suri; Klingberg, Immonen, Senteler; Zangger, McIntyre, Lammer; Peter, Diem, Fabian Schnyder.Davos: Van Pottelberghe; Jung, Du Bois; Heldner, Forster; Kindschi, Rahimi, Schneeberger, Paschoud; Sciarioni, Kousal, Kessler; Marc Wieser, Lindgren, Ambühl; Aeschlimann, Walser, Dino Wieser; Simion, Corvi, Jörg.Bemerkungen: Zug ohne Simon Lüthi und Morant, Davos ohne Axelsson und Egli (alle verletzt). Pfostenschüsse: Fabian Schnyder (37.); Dino Wieser (23.). Timeout Davos (34.) und ab 59:24 ohne Torhüter.

SDA/lif

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