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Der letzte Akt im Strichkampf

Das Fernduell um den letzten Playoff-Platz zwischen dem EHC Biel und den Kloten Flyers geht heute in die letzte Runde. Die Facetten zum Showdown in der NLA sind vielseitig.

In Rücklage: Felix Hollenstein und die neuntplatzierten Flyers liegen in der Tabelle einen Punkt hinter Biel zurück. Dennoch hat Kloten die Hoffnung auf einen Playoff-Platz nicht aufgegeben. Die Ausgangslage ist zwar schwierig, aber nicht hoffnungslos. Denn bei Punktgleichheit liegen die Zürcher wegen der besseren Tordifferenz vorne.
In Rücklage: Felix Hollenstein und die neuntplatzierten Flyers liegen in der Tabelle einen Punkt hinter Biel zurück. Dennoch hat Kloten die Hoffnung auf einen Playoff-Platz nicht aufgegeben. Die Ausgangslage ist zwar schwierig, aber nicht hoffnungslos. Denn bei Punktgleichheit liegen die Zürcher wegen der besseren Tordifferenz vorne.
Keystone
Die Flieger müssen aber ohne ihren Topskorer Tommi Santala (Hirnerschütterung) auskommen. Umso mehr ist Hollenstein junior, also Denis Hollenstein, gefragt. Der talentierte Stürmer wird Kloten nach Saisonende in Richtung Genf verlassen – ein herber Verlust für die Zürcher Unterländer.
Die Flieger müssen aber ohne ihren Topskorer Tommi Santala (Hirnerschütterung) auskommen. Umso mehr ist Hollenstein junior, also Denis Hollenstein, gefragt. Der talentierte Stürmer wird Kloten nach Saisonende in Richtung Genf verlassen – ein herber Verlust für die Zürcher Unterländer.
Keystone
Der HC Fribourg-Gottéron steht als Quali-Sieger fest. Für die Freiburger geht es heute am Obersee darum, Anstand und Gesicht zu wahren sowie die Form im Hinblick auf den Playoff-Start am Samstag zu testen. Die Lakers ihrerseits kämpfen im Fernduell gegen Ambri noch um das Heimrecht im Playout.
Der HC Fribourg-Gottéron steht als Quali-Sieger fest. Für die Freiburger geht es heute am Obersee darum, Anstand und Gesicht zu wahren sowie die Form im Hinblick auf den Playoff-Start am Samstag zu testen. Die Lakers ihrerseits kämpfen im Fernduell gegen Ambri noch um das Heimrecht im Playout.
Keystone
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Der Kampf am Strich beansprucht für die involvierten Teams Biel und Kloten das Nervenkostüm. Das kann dazu führen, dass im Hitze des Gefechts oder unmittelbar nach dem Einsatz auf dem Eis Worte aus dem Mund kullern, die nicht reiflich überlegt sind. Marcel Jenni, der Routinier der Flyers, sagte nach dem samstäglichen 5:0-Heimsieg gegen Servette gegenüber der TV-Eishockey-Fraktion aus Leutschenbach: «Wir können nur hoffen, dass Zug die Sache noch ernst nimmt und Charakter zeigt. Nicht wie die Lions, die einfach nicht gewinnen wollten. Das ist unterste Schublade.» Jenni sprach auf die 0:7-Schlappe des ZSC vom Vorabend in Biel an und wies zugleich darauf hin, dass die Zuger am Dienstag im Seeland antreten müssen.

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