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Comeback von Davos – Befreiungschlag des ZSC

Leader Davos dreht die Partie gegen Fribourg nach einem 1:3-Rückstand noch. Auch die ZSC Lions kommen nach vier Niederlagen in Serie wieder zu einem Sieg.

Feiern ihr Comeback: Marc Wieser und Torschütze Dick Axelsson (rechts).
Feiern ihr Comeback: Marc Wieser und Torschütze Dick Axelsson (rechts).
Keystone

Davos holte gegen Fribourg-Gottéron ein 0:1, 1:3 und 3:4 auf und feierte dank eines Powerplay-Tores von Dario Simion (56.) im 13. Heimspiel der Saison den zwölften Sieg.

Die ZSC Lions schlossen dank eines 1:0 in Lausanne punktemässig zu Lugano auf. Das einzige Tor der Begegnung erzielte in der 18. Minute Sven Senteler, der erstmals seit Januar traf. ZSC-Keeper Lukas Flüeler kam dank 21 Paraden zu seinem vierten Saison-Shutout, womit er in dieser Statistik gemeinsam mit dem Lausanner Goalie Cristobal Huet an der Spitze liegt. Den Waadtländern gelang zum dritten Mal in den letzten vier Duellen gegen die Stadtzürcher kein Tor.

Die Berner reagierten auf die erst dritte Heimniederlage in der laufenden Spielzeit mit einem 2:1-Sieg nach Penaltyschiessen im Verfolgerduell gegen Lugano und verdrängten die zuvor punktgleichen Tessiner vom 2. Tabellenplatz. Zum Matchwinner der Gäste avancierte der auf diese Saison hin von Lugano nach Bern gewechselte Thomas Rüfenacht, der nicht nur das 1:0 (24.) erzielte, sondern auch im Shootout reüssierte.

Beim 2:0-Sieg von Genève-Servette in Zug feierte der von Davos ausgeliehene Notnagel Janick Schwendener mit 31 abgewehrten Schüssen seinen ersten Shutout in der höchsten Liga. Während die Genfer erstmals in dieser Saison ohne Gegentor blieben, gelang Zug erstmals kein Tor.

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