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Bärtschi mit Fingerbruch

Dem Flügel des SC Bern droht eine längere Zwangspause.

Nationalstürmer Patrik Bärtschi erlitt am Samstag gleich im ersten Einsatz beim 3:2-Sieg gegen den HC Davos einen Fingerbruch – ob an der linken oder rechten Hand ist auch vier Monate vor Playoff-Beginn Verschlusssache. Eine genaue Untersuchung beim Handchirurgen wird heute zeigen, ob sich Bärtschi einem kleinen Eingriff unterziehen muss. Zumindest bis nach der Nationalmannschaftspause nächste Woche wird er aber so oder so fehlen. Bärtschis Verletzung ist für den SCB insofern verkraftbar, als Martin Plüss und Ivo Rüthemann ihre Verletzungen definitiv überwunden haben. Und zur Not schiesst neuerdings ja Thomas Ziegler entscheidende Tore. Dem zum Verteidiger umfunktionierten gelernten Stürmer gelang gegen Davos das Siegestor für den Tabellenführer.

Immerhin droht Topskorer Christian Dubé, der am Freitag in Kloten mit einer Hirnerschütterung ausgefallen war, offensichtlich kein längerer Ausfall. Bei den medizinischen Tests zeigte er nur leichte Symptome, zudem ist es seine erste Hirnerschütterung. Trotzdem wird er auch noch das Derby morgen gegen Biel verpassen.

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