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Aufholjagd des ZSC – Kloten immer mehr in Not

Wie schon im Herbst holen die ZSC Lions gegen Zug ein 0:4 auf und gewinnen das Duell 6:4. Im Strichkampf erleben die Kloten Flyers, Biel und Fribourg bittere Niederlagen.

Zürcher Jubel nach Fehlstart: Erneut schlägt der ZSC den EVZ nach einer Aufholjagd.
Zürcher Jubel nach Fehlstart: Erneut schlägt der ZSC den EVZ nach einer Aufholjagd.
Keystone

Ein Déja-vu im Hallenstadion: Wie schon am 16. September 2014 lag der Schweizer Meister gegen den EV Zug nach 20 Minuten zurück – und konnte nach Pfiffen des Publikums nach der ersten Sirene die Partie noch drehen. Mit vier Treffern im Mitteldrittel sowie einer späten Tordoublette von Morris Trachsler im letzten Spielabschnitt setzten sich die ZSC Lions mit 6:4 gegen die Zentralschweizer durch – genau wie in der 3. Runde der Regular Season. «Ich habe so eine Wiederholung der Ereignisse in einer Saison noch nie erlebt», meinte ZSC-Flügel Roman Wick schmunzelnd gegenüber SRF.

Kloten ging zwar durch seinen neuen Ausländer Jonas Andersson gegen Strich-Konkurrent Ambri früh in Führung. Aber die Leventiner nahmen dieses Goal als Weckruf und erzielten innert 14 Minuten drei Treffer. Am Ende verloren die Zürcher Unterländer in der Leventina mit 3:5. Damit erlitt das Team von Trainer und Sportchef Sean Simpson im Strichkampf einen weiteren Rückschlag. Was den Kampf um ein Playoff-Ticket betrifft, so unterlag Fribourg in Genf knapp mit 4:5 nach Verlängerung, und Biel verlor in Lugano klar 1:4. Dagegen scheint die Viertelfinal-Qualifikation von Lausanne so gut wie besiegelt: Die Waadtländer gewannen auswärts gegen flügellahme Davoser 3:1 und setzten ihre Siegesserie fort. Leader Bern siegte am Obersee klar 5:2 und kommt dem Qualifikationssieg immer näher.

Eine schon fast unglaubliche Wiederholung in Oerlikon

Die ZSC Lions stoppten mit dem Erfolg eine Negativserie von drei Niederlagen in Folge. Bereits im ersten Saisonvergleich Mitte September hatte Zug im Hallenstadion nach einer 4:0-Führung nach dem Startdrittel ebenfalls mit 4:6 verloren. Damals hatten die Lions die beiden folgenden Drittel mit 3:0 gewonnen, diesmal liessen sie ein 4:0 und 2:0 folgen. Wermutstropfen für die ZSC Lions war indes der Ausfall von Captain Mathias Seger, der im Mitteldrittel mit einer Verletzung im Oberkörper ausschied. Seger selbst gab nach der Partie an, kaum länger auszufallen.

Der Zürcher Trainer Marc Crawford nahm schon nach dem 0:3-Rückstand einen Torhüterwechsel vor. Für Luca Boltshauser, der bereits den ersten EVZ-Schuss von Robin Grossmann passieren liess, kam Urban Leimbacher, der Mitte Oktober seinen letzten Ernstkampf bestritten hatte. Nach der ersten Pause und einer wohl knackigen Ansprache von Crawford in der Kabine wirkten die Lions wie ausgewechselt. Mit Wucht, Speed und Dynamik spielten die Zürcher die Zentralschweizer förmlich an die Wand und glichen innerhalb von knapp elf Minuten zum 4:4 aus. Mike Künzle, Dan Fritsche, Chris Baltisberger und Patrik Bärtschi erzielten die Tore. Nationalstürmer Morris Trachsler entschied schliesslich die turbulente Partie mit einem Doppelschlag. Für den zuvor fünf Mal in Serie siegreichen EVZ zeichnete sich Lino Martschini als Doppeltorschütze aus.

Goalie-Comebacks in der Leventina

Ambri-Piotta meldet sich im Kampf um einen Playoff-Platz definitiv zurück. Alexandre Giroux führt die Leventiner mit seinem vierten Hattrick in der laufenden Saison zu einem 5:3-Sieg über Kloten. Der Kanadier Giroux erzielte bereits seine Saisontore Nummer 23 bis 25 und mit dem Treffer zum 4:2 zudem auch schon den fünften Gamewinner. Lokalmatador Inti Pestoni und der Amerikaner Adam Hall waren die beiden anderen Torschützen für Ambri-Piotta, das sich den Sieg mit viel Engagement verdiente.

Hall realisierte sein zwölftes Saisontor für Ambri-Piotta, als er seinen eigenen Nachschuss gegen den Klotener Keeper Janick Schwendener verwertete. Inti Pestoni hatte nur 21 Sekunden nach dem früheren Klotener 0:1 durch Jonas Andersson ausgeglichen. Der neue Schwede Schweden war es das erste NLA-Tor im dritten Spiel für die Flyers. Die Zürcher Unterländer kassierten am Ende die neunte Niederlage im elften Spiel seit Beginn der Trainer-Tätigkeit von Sean Simpson. Dabei hatte Kloten in der Valascia zuletzt sechs Mal in Serie gewonnen.

Bei Ambri-Piotta feierte Stammgoalie Sandro Zurkirchen nach über zweimonatiger Zwangspause nach einer Knieverletzung ein überzeugendes Comeback. Bei Kloten nahm der langjährige Nationalkeeper Martin Gerber erstmals seit seiner Ellbogenverletzung vom Dezember immerhin wieder als Ersatztorhüter auf der Bank Platz.

Bieler Baisse zu Unzeit

Lugano kommt gegen Biel zum zweithöchsten Heimsieg der laufenden Saison. Die Playoff-Qualifikation der Seeländer gerät nach der vierten Niederlage in Folge hingegen immer mehr in Gefahr. Kevin Schläpfer leider unter einer Grippe – und sein Team liegt angeschlagen am Boden. In Lugano musste der Bieler Coach eine weitere Niederlage zur Kenntnis nehmen, der Vorsprung am Strich ist bedrohlich geschmolzen. Seit einem 3:2-Heimsieg gegen Schweizer Meister ZSC Lions am 16. Januar hat der EHC Biel keinen Zähler mehr geholt. Im Tessin starteten die Seeländer wie fast immer in den vergangenen Wochen miserabel in die Partie, sie mussten froh sein, dass sie nach dem ersten Drittel nur 0:1 im Rückstand lagen.

Servette gewinnt das Romand-Derby nach Verlängerung. Nach nur 52 Sekunden der Overtime trifft Jonathan Mercier mit seinem zweiten Tor des Abends zum 5:4. Mit zwei Gegentreffern innert von 91 Sekunden im Schlussdrittel vergab Fribourg den möglichen Sieg. In den letzten neun Partien der Qualifikation spielt Fribourg-Gottéron im Kampf um die Playoff-Qualifikation gleich dreimal gegen Genève-Servette. Und die Genfer liegen den «Traumtänzern» aus Freiburg mit ihrem physischen Stil überhaupt nicht; sie haben nun sieben der letzten acht Direktduelle verloren. Am Dienstag hielt die Mannschaft von Gerd Zenhäusern allerdings gut dagegen. In einem spektakulären Spiel konnte sich kein Team absetzen und mit mehr als einem Tor in Führung gehen. Beide hätten drei, aber auch null Punkte holen können. Eine Verlängerung war deshalb nur logisch.

Lausanne mit Riesenschritten Richtung Playoffs

Lausanne nähert sich mit Riesenschritten der neuerlichen Playoff-Qualifikation. Mit dem 3:1-Sieg beim HC Davos feiern die Waadtländer den sechsten Erfolg in Serie. Lausanne mit Riesenschritten Richtung Playoffs Paul Savary und Harri Pesonen wiesen den Gästen schon im Startdrittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 84 Sekunden den Weg zum Sieg. Savary gelang dabei sein erstes Tor seit über einem Jahr für Lausanne. Mit dem Führungstreffer veredelte Savary gleichzeitig sein Jubiläumsspiel für Lausanne (100. NL-Partie). Etienne Froidevaux stellte den Sieg der Gäste 35 Sekunden vor Schluss mit einem Empty netter sicher.

Dank einem Doppelschlag im Mitteldrittel feiert Leader Bern beim Tabellenletzten Rapperswil-Jona Lakers einen ungefährdeten Sieg. Verteidiger Justin Krueger zeichnet sich als Doppeltorschütze aus. Mehr als zwei Partien hintereinander hat Bern in dieser Saison noch nie verloren, das änderte sich auch gegen die Lakers nicht. Nach den Niederlagen gegen Ambri-Piotta (4:5) und Zug (1:2 n.P.) kam das beste Auswärtsteam der Liga gegen das schwächste Heimteam zu einem standesgemässen Erfolg.

NLA, 42. Runde:Ambri-Piotta - Kloten Flyers 5:3 (3:1, 0:1, 2:1) 4697 Zuschauer. - SR Massy/Küng, Kaderli/Progin. - Tore: 2. (1:26) Andersson 0:1. 2. (1:47) Pestoni (Giroux) 1:1. 9. Hall (Lauper) 2:1. 14. Giroux (Bouillon/Ausschluss Back) 3:1. 34. Liniger (Leone) 3:2. 46. Giroux (Hall/Ausschluss Bühler) 4:2. 60. (59:17) Müller (Andersson) 4:3 (Kloten ohne Torhüter). 60. (59:58) Giroux (Bianchi) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. - PostFinance-Topskorer: Giroux; Bieber. Ambri-Piotta: Zurkirchen; Gautschi, Kobach; Birbaum, Bouillon; Trunz, Sidler; O'Byrne, Chavaillaz; Steiner, Hall, Lauper; Duca, Schlagenhauf, Lhotak; Pestoni, Fuchs, Giroux; Stucki, Fabian Lüthi, Bianchi. Kloten Flyers:Schwendener; Von Gunten, Vandermeer; DuPont, Frick; Schelling, Back; Gian-Andrea Randegger; Bodenmann, Romano Lemm, Hollenstein; Guggisberg, Müller, Bieber; Leone, Liniger, Andersson; Casutt, Kellenberger, Bühler; Praplan. Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Grieder, Grouxalskis, Zgraggen, Dostoinov (überzählig), Kloten ohne Jenni, Jordy Murray, Stancescu, Stoop (alle verletzt) sowie Santala sowie Müller (überzählig), dafür Martin Gerber als Ersatzgoalie. - 25. Timeout Ambri-Piotta. - 58:31 Timeout Kloten, von 58:10 bis 59:17 sowie von 59:35 bis 59:58 ohne Torhüter.

ZSC Lions - Zug 6:4 (0:4, 4:0, 2:0) 8947 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Dumoulin/Tscherrig. - Tore: 3. Grossmann (Bouchard, Earl) 0:1. 7. Bürgler 0:2. 8. Martschini (Alatalo) 0:3. 18. Martschini 0:4. 23. Künzle (Trachsler, Nilsson) 1:4. 24. Dan Fritsche 2:4. 26. Chris Baltisberger (Shannon, Bergeron/Ausschluss Bouchard) 3:4. 34. Patrik Bärtschi (Roman Wick, Blindenbacher) 4:4. 59. Trachsler (Roman Wick) 5:4. 60. (59:40) Trachsler (Keller) 6:4 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 2mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Roman Wick; Bouchard. ZSC Lions: Boltshauser (8. Leimbacher); Blindenbacher, Siegenthaler; Seger, Tallinder; Stoffel, Bergeron; Daniel Schnyder; Künzle, Trachsler, Nilsson; Chris Baltisberger, Shannon, Roman Wick; Keller, Cunti, Patrik Bärtschi; Dan Fritsche, Senteler, Schäppi; Jan Neuenschwander. Zug: Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Alatalo, Erni; Morant; Bürgler, Sutter, Fabian Schnyder; Martschini, Dünner, Suri; Zangger, Earl, Bouchard; Christen, Nolan Diem. Bemerkungen: ZSC Lions ohne Geering, Flüeler, Bastl, Smith (alle verletzt), Malgin (GCK Lions), Zug ohne Simon Lüthi, Lammer, Holden (alle verletzt), Stämpfli (überzählig), Blaser (krank), Herzog (gesperrt). - Zug von 59:20 bis 59:40 ohne Torhüter. - Seger im Verlaufe des Mitteldrittels mit Verletzung am Oberkörper verletzt ausgeschieden.

Lugano - Biel 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) 4582 Zuschauer (Saison-Minusrekord). - SR Mandioni/Kurmann, Ambrosetti/Kovacs. - Tore: 5. Steinmann (Vauclair) 1:0. 38. Reuille (Sannitz) 2:0. 49. Klasen (Pettersson, Stefan Ulmer) 3:0. 52. Bertaggia (Walsky) 4:0. 54. Umicevic 4:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 plus 10 (Samson) Minuten plus Spieldauer (Samson) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Arlbrandt. Lugano: Merzlikins; Chiesa, Kienzle; Andersson, Hirschi; Vauclair, Stefan Ulmer; Kparghai, Sartori; Brunner, Walsky, Fazzini; Pettersson, Steinmann, Klasen; Bertaggia, Walker, Maurer; Kostner, Sannitz, Reuille. Biel: Rytz; Untersander, Jelovac; Fey, Cadonau; Steiner, Jecker; Moser, Gossweiler; Wetzel, Haas, Joggi; Arlbrandt, Kamber, Herburger; Tschantré, Olausson, Samson; Umicevic, Gloor, Rossi. Bemerkungen: Lugano ohne Filppula, McLean, Dal Pian (alle verletzt) und Balmelli (krank), Biel ohne Ehrensperger, Peter, Berthon, Martin Ulmer, Spylo (alle verletzt) und Wellinger (private Gründe). Pfostenschüsse: Steinmann (4.), Klasen (10.).

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 5:4 (1:0, 1:3, 2:1) n.V. 7022 Zuschauer. - SR Wehrli/Wiegand, Espinoza/Zosso. - Tore: 1. (0:33) Taylor Pyatt (Tom Pyatt, Lombardi) 1:0. 26. Mottet (Hasani, Dubé) 1:1. 32. Taylor Pyatt (Loeffel) 2:1. 34. Fritsche (Granak/Ausschluss Kast) 2:2. 39. Sprukts (Helbling) 2:3. 51. Mercier (Lombardi, Antonietti) 3:3. 53. Rubin (Trutmann) 4:3. 58. Fritsche (Bykow/Ausschluss Antonietti) 4:4. 61. (60:52) Mercier (Tom Pyatt) 5:4. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Servette, 2mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Romy; Pouliot. Genève-Servette: Bays; Antonietti, Mercier; Vukovic, Iglesias; Loeffel, Bezina; Trutmann; Tom Pyatt, Lombardi, Taylor Pyatt; Rubin, Kast, Gerber; D'Agostini, Romy, Almond; Douay, Rod, Impose. Fribourg-Gottéron: Conz; Ngoy, Schilt; Helbling, Abplanalp; Granak, Kamerzin; Huguenin; Mauldin, Pouliot, Monnet; Hasani, Dubé, Mottet; Sprunger, Bykow, Plüss; Fritsche, Sprukts, Vauclair, Brügger. Bemerkungen: Servette ohne Ranger, Picard (überzählige Ausländer), Wick (gesperrt), Jacquemet, Rivera und Marti (alle verletzt), Fribourg ohne Kwiatkowski und Ness (beide verletzt). 51. Pouliot nach Sturz in die Bande verletzt ausgeschieden.

Davos - Lausanne 1:3 (0:2, 0:0, 1:1) 3984 Zuschauer. - SR Stricker/Wirth, Borga/Bürgi. - Tore: 14. Savary 0:1. 15. Pesonen (Genoway, Philippe Rytz) 0:2. 56. Jörg (Ambühl, Mar Wieser) 1:2. 60. (59:25) Froidevaux (Genoway, Jannik Fischer) 1:3 (ins leere Tor). - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Paulsson; Louhivaara. Davos: Genoni; Du Bois, Reto von Arx; Jan von Arx, Forster; Guerra, Jung; Schneeberger, Paschoud; Hofmann, Ambühl, Axelsson; Marc Wieser, Lindgren, Paulsson; Sciaroni, Samuel Walser, Jörg; Simion, Aeschlimann, Ryser. Lausanne: Huet; Genazzi, Philippe Rytz; Gobbi, Leeger; Lardi, Jannik Fischer; Nodari, Stalder; Caryl Neuenschander, Froidevaux, Déruns; Louhivaara, Hytönen, Benjamin Antonietti; Genoway, Miéville, Pesonen; Florian Conz, Savary, Ulmann. Bemerkungen: Davos ohne Dino Wieser, Koistinen und Corvi (alle verletzt) sowie Kindschi (überzählig), Lausanne ohne Simon Fischer, Bang, Herren und Augsburger (alle verletzt). - 7. Lattenschuss Du Bois. 29. Pfostenschuss Paulsson. - Timeouts: 46. Davos, 58:07 Lausanne. - Davos von 59:04 bis 59:25 ohne Torhüter.

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 2:5 (0:1, 0:2, 2:2) 3704 Zuschauer. - SR Kämpfer/Vinnerborg, Fluri/Küng. - Tore: 3. Krueger 0:1. 24. (23:46) Ritchie (Plüss, Gragnani/Ausschluss Persson) 0:2. 26. (25:00) Krueger (Moser, Jobin) 0:3. 44. Moser (Rüfenacht) 0:4 (Eigentor Wolf). 48. Alain Berger (Cloutier) 0:5. 53. Rizzello (Pedretti, Weisskopf/Ausschluss Plüss) 1:5. 58. Nils Berger (Hächler) 2:5. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Danielsson; Plüss. Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs/Wolf (ab 36.); Fransson, Profico; Walser, Sataric; Hächler, Sven Berger; Geyer; Grigioni; Danielsson, Persson, Sieber; Rizzello, Schommer, Pedretti; Frei, Hürlimann, Nils Berger; Weisskopf, Heizmann, Thibaudeau. Bern: Bührer; Jobin, Furrer; Gerber, Blum; Krueger, Gragnani; Kreis, Randegger; Alain Berger, Reichert, Pascal Berger; Bertschy, Ritchie, Joensuu; Rüfenacht, Gardner, Moser; Cloutier, Plüss, Scherwey. Bemerkungen: Lakers ohne Danielsson (überzähliger Ausländer), Obrist, Flavio Schmutz, Murray, Lüthi, Friedli und Neukom. Bern ohne Holloway, Schaefer und Kobasew (alle verletzt). - Timeout Lakers (26.). - 36. Punnenovs verletzt ausgeschieden.

si/fal

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