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Anspannung im Emmental

Kurz vor Playoff-Beginn in der NLB macht sich bei den SCL Tigers Unruhe breit. Die Souveränität ist gewichen und die Verhandlungen mit Trainer Gustafsson sind vorerst auf Eis gelegt.

An Souveränität eingebüsst: Die SCL Tigers, hier Sven Lindemann im Kampf um den Puck gegen La Chaux-de-Fonds Goalie Remo Giovannini.
An Souveränität eingebüsst: Die SCL Tigers, hier Sven Lindemann im Kampf um den Puck gegen La Chaux-de-Fonds Goalie Remo Giovannini.

Die Regular-Season ist bald zu Ende. Noch fünf Spiele fehlen, ehe am 13. Februar die entscheidende Phase der Saison, das Playoff, beginnt. Ausgerechnet jetzt haben die SCL Tigers ihre Souveränität verloren. Die Niederlagen nehmen zu, die Siege sind mehr erknorzt denn erspielt.

Die Langnauer sind von einer dominierenden Mannschaft – im Spätherbst legten sie eine Siegesserie von neun Spielen hin – zu einer durchschnittlich erfolgreichen mutiert. Diese Einschätzung lässt sich mit Zahlen belegen: Zwischen Meisterschaftsstart im September und Jahresende gewannen die SCL Tigers 24 von 31 Partien, was ­einer Siegesquote von 80 Prozent entspricht. Im neuen Jahr 2015 gingen die Emmentaler «nur noch» bei 8 von 12 Spielen als Sieger vom Eis.

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