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Alte Marke, neuer Geist

Erst rettete Philippe Gaydoul die Kloten Flyers, nun sollen sie Schritt für Schritt zum Premium-Produkt reifen.

Zeichen der Bescheidenheit: Das Ziel von Klotens starkem Mann Philippe Gaydoul ist die Playoffteilnahme.
Zeichen der Bescheidenheit: Das Ziel von Klotens starkem Mann Philippe Gaydoul ist die Playoffteilnahme.
Keystone

Tomas Tamfal ist keiner, der das Rampenlicht augenfällig geniesst. Ob Klotens neuer Trainer mit verschränkten Armen an der Bande steht oder durch die Gänge der Kolping-Arena streift: Er fällt kaum auf, so sehr verschmilzt er mit seiner Umgebung. Heute Abend in Davos steht der geborene Tscheche erstmals als Coach eines Profiteams an der Bande. Den guten Namen, den der 45-Jährige als Trainer hat, verdankt er nur seiner Arbeit auf Juniorenebene. Kein Vergleich zu seinen beiden Vorgängern Anders Eldebrink und Felix Hollenstein. Zum früheren Weltklasse-Verteidiger, den in Schweden fast jedes Kind kennt, und zur Klotener Clublegende, den die neue Führung um Investor Philippe Gaydoul im Juni mit viel Getöse und nach 27 Jahren im Club auf die Strasse setzte.

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