«Im Final herrscht Funkstille»

Roman Josi ist ein Grund, dass es Nashville erstmals in den Stanley-Cup-Final geschafft hat. Nun müssen die Aussenseiter gegen Titelverteidiger Pittsburgh ein 0:2 aufholen.

Unter Beobachtung: Roman Josi kann als erster Schweizer Feldspieler den Stanley-Cup gewinnen. Foto: Bruce Bennett (Getty Images)

Unter Beobachtung: Roman Josi kann als erster Schweizer Feldspieler den Stanley-Cup gewinnen. Foto: Bruce Bennett (Getty Images)

In den ersten zwei Finalpartien hat die beste Offensive des Playoffs gegen die stabilste Abwehr neun Tore geschossen, Pittsburgh führt 2:0. Wo liegen die Gründe?
Es ist sicher nicht der Stand, den wir uns gewünscht haben. Wir haben zweimal an sich gut gespielt, beim 1:4 zuletzt zwei Drittel lang eine gute Leistung gezeigt, aber im dritten dann ein paar Fehler gemacht. Und Pittsburgh ist natürlich stets extrem gefährlich und nützt das aus.

Tages-Anzeiger

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt