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Guerdat gewann den Grand Prix in Genf

Springreiter Steve Guerdat bleibt der Liebling der Genfer.

Einen Tag nach seinem Erfolg im zweiten Weltcup-Finalspringen doppelte der Jurassier im Grand Prix nach. Im Stechen bewies er erneut seine Klasse mit Jalisca Solier und gewann 30'000 Franken Preisgeld.

10'000 Fans in der ausverkauften Palexpo-Halle jubelten dem Neunten des Weltcup-Zwischenklassements frenetisch zu. Als letztstartender Reiter in der Barrage, die nur 3 von 36 gestarteten Paaren erreichten, bewies der Team-Europameister erneut sein ausserordentliches Takt- und Zeitgefühl. Er war mit der 13-jährigen Franzosen-Stute, mit der er im Weltcup-Jagdspringen nicht die glücklichste Figur abgegeben hatte, um eine gute Sekunde schneller als Edwina Alexander (Au), die mit Socrates ein ehemaliges Pferd von Guerdat ritt. GP-Dritter wurde der französische Europameister Kevin Staut, der mit Le Prestige St. Lois am letzten Hindernis des Stechparcours scheiterte.

Mit dem Weltranglisten-Ersten Pius Schwizer auf Ulysse (5.), der weiter aufstrebenden Bernerin Jane Richard auf Jalla de Gaverie (6.) und Theo Muff auf dem Hengst Acomet (8.) vermochten sich drei weitere Schweizer weit vorne einzureihen.

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