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Gold für Gastgeber Kanada

Noch nie zuvor hatte ein nordamerikanisches Paar im Eistanzen Olympia-Gold gewonnen, nun feierten die Nordamerikaner in Vancouver einen Doppelerfolg.

Es siegten die Einheimischen Tessa Virtue/Scott Moir vor den Amerikanern Meryl Davis/Charlie White. Bronze im ausverkauften "Pacific Coliseum" holten die russischen Weltmeister Oksana Domnina/Maxim Schabalin. Damit kommen die Olympiasieger im Eistanzen, das seit 1976 im olympischen Programm figuriert, erst zum dritten Mal nicht aus Russland, respektive der ehemaligen Sowjetunion.

Die erst 20-jährige Virtue und der zwei Jahre ältere Moir tanzten zu Gustav Mahlers 5. Symphonie sehr anmutig und erhielten sowohl in der technischen als auch in der künstlerischen Bewertung die höchste Punktzahl. Das bereits nach dem Originaltanz in Führung gelegene Paar sicherte Gastgeber Kanada die insgesamt fünfte Goldmedaille an diesen Spielen. Davis (23) und White (22), die noch nie an einer WM einen Podestplatz erreicht haben, überzeugten zu Klängen von Andrew Lloyd Webber mit spektakulären Elementen.

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