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Gläubiger verschieben Ultimatum an Servette

Die Gläubiger, die von Servette Genf Geld fordern, haben ihr Ultimatum erneut verschoben. Sie gewähren dem Klub-Besitzer Majid Pishyar bis Anfang nächster Woche Zeit, seine Schulden zu begleichen.

Gründe für die Fristverlängerung sind unter anderen Sicherheitsüberlegungen und dass man die Durchführung der Partie der Axpo Super League von morgen Sonntag gegen die Grasshoppers im Stade de Genève (16.00 Uhr) nicht gefährden will. Laut welschen Medienberichten hat der frühere Servette-Spieler Stéphane Guex von einem Fan eine Morddrohung erhalten. Guex, Inhaber der Reinigungsfirma Cleantonic, ist einer der Gläubiger, der von Pishyar Geld fordert.

Die Forderungen der Gläubiger belaufen sich auf rund eine Million Franken. Sie hatten dem Klub zur Begleichung von mindestens 50 Prozent dieser Schuld ein Ultimatum bis Mittwoch gestellt, das sie später bis Freitag verlängerten. Pishyar liess Mitte Woche via Homepage des Vereins verlauten, dass er einen "substanziellen" Beitrag zur Verfügung stellen werde, um den Konkurs des Klubs zu vermeiden. Spieler und Angestellte des Vereins warten noch immer auf die Auszahlung der Januar-Löhne.

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