Zum Hauptinhalt springen

Gemeinsames Vorgehen der Stadt Zürich mit GC und dem FCZ

Die Stadt Zürich sowie die Verantwortlichen von GC und dem FCZ einigen sich auf ein gemeinsames Vorgehen zur Verhinderung von Ausschreitungen bei Fussballspielen.

Nach dem Spielabbruch am letzten Sonntag in der Partie GC gegen den FCZ sind sich die Grasshoppers sowie Stadtrat Gerold Lauber einig, dass das Abbrennen von Pyros, Knallpetarden und Rauchbomben im Stadion inskünftig den sofortigen Spielabbruch zur Folge haben muss. GC hat der Swiss Football League (SFL) bereits einen Antrag eingereicht, der eine entsprechende Anpassung des Reglementes verlangt. Im Grundsatz bekennt sich auch der FCZ-Präsident Ancillo Canepa zur Nulltoleranz beim Abbrennen von Pyros.

Im Hinblick auf das Meisterschaftsspiel FCZ gegen Basel vom 23. Oktober soll mit provisorischen baulichen Massnahmen die Sicherheit im Stadion erhöht werden. In der Winterpause werden im Letzigrund die Abschrankungen zwischen den Sektoren massiv verstärkt. Mit Gittern soll zudem das Betreten des Innenraums verhindert werden. Im Bereich der Eingänge im Gästesektor werden zusätzliche mannshohe Drehkreuze installiert. Im nächsten Frühjahr wird das Stadion mit besseren Videoanlagen ausgerüstet, um die Identifizierung von fehlbaren Fans zu erleichtern.

In die Hausordnung des Letzigrund-Stadions wird ein Vermummungsverbot aufgenommen. Beide Vereine werden verschärft Stadionverbote aussprechen. GC und der FCZ prüfen im weiteren, wie die Identifikation von fehlbaren Fans mittels elektronischen Medien verbessert werden kann.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch