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Zwischenstopp in der Basler Aufholjagd

Meister und Leader können mit dem einen Punkt nach dem 0:0 gut leben. Beim FC Basel fehlte die letzte Kraft, bei den Grasshoppers der Siegeswille – auch wenn sich da nicht alle Beteiligten einig sind.

Zufriedene Kontrahenten: Uli Forte und Murat Yakin verstehen sich gut.
Zufriedene Kontrahenten: Uli Forte und Murat Yakin verstehen sich gut.
Keystone
Viel Kampf, wenig Ertrag: Daniel Pavlovic und Philipp Degen im Kopfball-Duell.
Viel Kampf, wenig Ertrag: Daniel Pavlovic und Philipp Degen im Kopfball-Duell.
Keystone
Kein Durchkommen: Cabral stoppt Nassim Ben Khalifa.
Kein Durchkommen: Cabral stoppt Nassim Ben Khalifa.
Keystone
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Ein 0:0 muss kein Langweiler sein. Es hat schon torlose Spiele gegeben, die absolut mitreissend waren. Dasjenige zwischen dem FC Basel und den Grasshoppers gehört nicht in diese Kategorie. Es aber langweilig zu nennen, wäre ebenfalls verfehlt. Dafür stand zu viel auf dem Spiel, und zu leicht hätte eine Einzelaktion doch noch einen Sieger hervorbringen können. Die Partie lebte von der Spannung, wie man so schön sagt. Der Spitzenkampf der Super League war ein taktisches Spiel, das vor allem die Trainer freute. «Wir wollten besser auftreten als beim letzten Mal in Basel. Und das haben wir geschafft», fasst GC-Trainer Uli Forte das Geschehen zufrieden zusammen. Sein einziger Kritikpunkt war der mangelnde Siegeswille seiner jungen Hoppers, die ohne die Leithammel Veroljub Salatic und Stéphane Grichting auskommen mussten: «Wir haben nicht an den Siegtreffer geglaubt.»

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