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YB zerbrach unter dem St. Galler Druck

Die 1:3-Niederlage in der Ostschweiz ist ein weiterer Rückschlag für die Young Boys.

Zwei Gefühlswelten: Vorne der St. Galler Pa Modou beim Jubeln, hinten die ratlosen und frustrierten Berner.
Zwei Gefühlswelten: Vorne der St. Galler Pa Modou beim Jubeln, hinten die ratlosen und frustrierten Berner.
Gian Ehrenzeller, Keystone
FC St. Gallens Kristian Nushi feiert seinen Treffer mit dem Team.
FC St. Gallens Kristian Nushi feiert seinen Treffer mit dem Team.
Thomas Hodel, Reuters
Oscar Scarione, links, kämpft um den Ball mit dem Berner Pascal Doubai, rechts.
Oscar Scarione, links, kämpft um den Ball mit dem Berner Pascal Doubai, rechts.
Gian Ehrenzeller, Keystone
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Die AFG-Arena wird für die Young Boys diese Saison zur Stätte des Untergangs. Am vergangenen 9. Dezember ging YB in diesem Stadion im Cup-Achtelfinal gegen den Challenge-League-Club Wil 3:4 k. o. Am Samstag nun wurden die Berner vom FC St. Gallen mit 3:1 ins Land der Träume geschickt.

Sechs Runden vor dem Saisonende in der Super League beträgt der Rückstand auf den anvisierten fünften Platz vier Punkte. In mathematischer Hinsicht liegt das Ziel noch in Reichweite. Doch nach dem Auftritt der Berner am Samstag bleibt nur noch tapferer Optimismus, um an einen erfolgreichen Schlussspurt der Young Boys zu glauben.Im Kabinengang nach dem Abpfiff betrieb YB-Trainer Bernard Challandes erste Frustbewältigung an den Spielleitern. «Ein solches Geschenk ist unmöglich», schleuderte er Patrick Graf entgegen. Der Schiedsrichter war bemüht, sich auf keine Diskussionen einzulassen. «Ich habe entscheiden müssen, und ich habe so entschieden. Es tut mir leid», sagte Graf und entschwand in die Kabine.

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