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YB verdient sich das Weihnachtsgeld

Dank drei Toren innert neun Minuten zum 3:0 gegen Astana verabschieden sich die Berner mit Stil aus der Europa League.

Er kam, sah, traf und erhielt Sonderlob vom Trainer: Michael Frey (links).
Er kam, sah, traf und erhielt Sonderlob vom Trainer: Michael Frey (links).
Anthony Anex, Keystone

Das Aus in der Europa League war nicht mehr abzuwenden. Doch Adi Hütter hatte das Versprechen abgegeben, dass YB die letzte Europacup-Partie dieser Saison mit einer professionellen Einstellung hinter sich bringen werde. Der Trainer ging mit gutem Beispiel voran und nominierte neben den Youngsters Aebischer und Obexer seine bewährten Kräfte. Das zahlte sich aus. Die Mannschaft geriet nie in Gefahr, diese Partie zu verlieren. Nur bis die Tore fielen, brauchte es an diesem nebligen und sehr kalten Abend einige Zeit Geduld. Dann aber fielen die Treffer wie reife Früchte. Innert neun Minuten sorgten der kurz zuvor eingewechselte Frey (63.), Hoarau (66.) und der spielfreudige Schick (71.) für den zweiten Sieg in der Europa League. Die erste Halbzeit habe ihm nicht gefallen, weil die Mannschaft «zu emotionslos» aufgetreten sei. Danach sei die Leistung «sehr erfreulich» gewesen, sagte Hütter. Ein Sonderlob sprach er Michael Frey aus, der nach einer Stunde für neue Impulse sorgte: «Er hat uns heute sehr gutgetan.»

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