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YB: Solidarisch, aber unkreativ

Die Young Boys tun sich beim 1:0 gegen Luzern schwer, überzeugen defensiv, lassen aber offensiv einiges vermissen. Das sagen die Trainer zum Spiel.

Marvin Spielmann (links) und Christopher Martins feiern YBs Treffer zum 1:0.

Marvin Spielmann (links) und Christopher Martins feiern YBs Treffer zum 1:0.

(Bild: Keystone Peter Schneider)

Simon Scheidegger@theSimon_S

Als Gerardo Seoane und Thomas Häberli am Samstagabend auf dem Podium im Mediencenter des Stade de Suisse sitzen, sind sie nicht nur in ihrem Beruf, sondern auch in einem Gefühl vereint.

Sowohl der YB-Trainer als auch sein Luzerner Antipode sprechen von «gemischten Gefühlen», die sie nach diesem 1:0 des Meisters gegen die Zentralschweizer empfinden würden.

Seoane freuts, hat seine Mannschaft nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge wieder gewonnen, er erwähnt die «defensive Solidarität», die er in seiner Mannschaft gesehen habe, und die mit ein Grund dafür gewesen sei, dass die Young Boys nach zwölf Gegentoren in den letzten vier Meisterschaftspartien wieder einmal zu Null spielen konnten.

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