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YB: Der Wert der Einwechselspieler

Ein kurzer Zwischenspurt genügt YB, um gegen Lugano nach einer miserablen ersten Hälfte in die Spur zurückzufinden.

Der letzte der drei YB-Treffer zwischen der 50. und der 57. Minute: Hoarau drückt den Ball nach Ravets schönem Zuspiel zum 3:1 über die Linie.
Der letzte der drei YB-Treffer zwischen der 50. und der 57. Minute: Hoarau drückt den Ball nach Ravets schönem Zuspiel zum 3:1 über die Linie.
Gabriele Putzu, Keystone

Es ist durchaus sinnvoll, etwas zu probieren, wenn die Meisterschaft dem Ende zugeht und in der Tabelle keine Verschiebungen mehr möglich sind. So entschied sich YB-Trainer Adi Hütter, gegen Lugano eine 4-3-1-2-Formation aufs Feld zu schicken, statt dem üblichen 4-4-2-System zu vertrauen.

Auch das Personal mischte er etwas durcheinander: Philipp Zulechner erhielt erstmals Gelegenheit, sich von Beginn weg zu präsentieren, Sékou Sanogo nahm die zentrale 6er-Position ein. Das Experiment war jedoch nur von ganz kurzer Dauer. Noch bevor Lugano in Führung ging, ordnete Hütter erste Korrekturen an.

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