Zum Hauptinhalt springen

Wunden lecken in der Winterpause

Thun geht mit einer weiteren unglücklichen Niederlage in die Ferien. Die Leistung stimmt dennoch zuversichtlich für die Rückrunde.

Das umstrittene 2:2: Sanogo drückt den Ball gegen Hediger über die Linie.
Das umstrittene 2:2: Sanogo drückt den Ball gegen Hediger über die Linie.
Peter Schneider, Keystone

Für das letzte Spiel des Jahres musste Thuns Trainer Jeff Saibene bei der Nachwuchsabteilung anklopfen, um genug Spieler für die Bank aufzutreiben. Reto Scheller und Maik Hauswirth, der spät sogar noch eingewechselt wurde, waren noch nie im Kader der Super-League-Mannschaft. So spielte eine Formation, die so noch nicht für die Oberländer aufgelaufen war. Trotzdem machte Thun frech Druck und kam schnell zu einigen gelungenen Aktionen. Die Gäste bekundeten Mühe mit den abwechslungsreich vorgetragenen Angriffen über die Flügel Fassnacht und Tosetti sowie die beiden Stürmer Sorgic und Peyretti. Vor allem die Zuspiele in die Schnittstelle der ­Berner Abwehr waren stets gefährlich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.