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Shaqiris optimistische Ansage

Der Offensivspieler sieht die Schweiz schon fast am Ziel. Trainer Vladimir Petkovic ist skeptischer.

Kein grosses Spiel, aber trotzdem viel Freude: Die Schweizer Fans bejubeln den Sieg auf den Färöern.
Kein grosses Spiel, aber trotzdem viel Freude: Die Schweizer Fans bejubeln den Sieg auf den Färöern.
Keystone

Nach 6 Spielen mit dem Punktemaximum auf Rang 1. Und seit sieben Spielen (inklusive Testpartien) in Serie immer siegreich. Für Xherdan Shaqiri, den Torschützen zum 2:0, ist die Schweiz mit ihren jüngsten Leistungen «auf bestem Weg nach Russland».

Der 25-Jährige war zufrieden mit dem Auftritt seines Teams, auch wenn das Schweizer Spiel seine zähen Momente hatte. «Wir wussten, dass es eng wird auf dem Rasen und wir Geduld haben müssen – und genau das hatten wir. Ein Tor in der ersten Halbzeit, ein Tor in der zweiten, hinten zu Null gespielt, alles perfekt.»

Ab und an habe die Mannschaft «zu viel hin und her gespielt», urteilte Granit Xhaka, der zweite Schweizer Torschütze. Zufrieden mit dem Saisonende war aber auch er. Jetzt ist er glücklich, dass Ferien anstehen. Die brauche er nach seiner ersten Saison in England und seinem ersten Fussballjahr ohne Winterpause. Er reist nach Miami. Und danach in die «Heimat». Er meinte die kosovarische Heimat.

Vladimir Petkovic hätte zwar gerne gesehen, dass seine Spieler den Ball im einen und anderen Moment schneller gespielt hätten. Doch auch der Trainer bilanzierte: «Die Mannschaft hat ihre Arbeit bis zum letzten Moment seriös gemacht.» So klar auf dem Weg an die WM 2018 wie Shaqiri sieht Petkovic die Schweiz allerdings nicht. Er sprach von «sechs kleinen Schritten», die seine Mannschaft getan habe, «jetzt gibt es noch vier weitere zu machen».

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