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«Wir hatten das Gefühl, uns könne niemand schlagen»

Jean-Marie Conz war Libero und Captain des letzten YB-Meisterteams. Der Jurassier blickt zurück ins Jahr 1986, als YB überraschend den nationalen Thron bestieg.

Beherzter Auftritt: Am 24. Mai 1986 siegte YB gegen Xamax und wurde Schweizer Meister.
Beherzter Auftritt: Am 24. Mai 1986 siegte YB gegen Xamax und wurde Schweizer Meister.
Keystone
Die Young Boys bejubeln einen der vier Treffer beim legendären 4:1 gegen Xamax auf der Maladière.
Die Young Boys bejubeln einen der vier Treffer beim legendären 4:1 gegen Xamax auf der Maladière.
YB Trainer Aleksander Mandziara (Mitte), Stürmer Lars Lunde auf den Schultern feiern zusammen mit der Mannschaft von YB den Sieg der Meisterschaft nach dem Sieg gegen Xamax mit 4:1 am 24. Mai 1986 in Neuenburg.
YB Trainer Aleksander Mandziara (Mitte), Stürmer Lars Lunde auf den Schultern feiern zusammen mit der Mannschaft von YB den Sieg der Meisterschaft nach dem Sieg gegen Xamax mit 4:1 am 24. Mai 1986 in Neuenburg.
Keystone
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Blaues Hemd, grüne Hose, die Hände in den Hosentaschen. Jean-Marie Conz hat an den Fifa-Hauptsitz auf den Zürichberg geladen, wo er sein Büro hat. Senior Manager Technical Development steht auf dem Messingschild an der Türe. Oder auf Deutsch: Entwicklungshelfer im Ausbildungsbereich.

Als solcher ist der gebürtige Jurassier zehn und mehr Wochen im Jahr auf Reisen. Vorletzte Woche war er auf Jamaika, wo er technische Direktoren des Konföderationsverbands Concacaf unterrichtete, im Juli leitet er Trainerkurse in Nigeria.

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