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Wende im Fall Webber

Nach der harten Kritik an Mark Webber und den Spekulationen über einen baldigen Abgang des Australiers hat Red-Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz ein Machtwort gesprochen.

«Mark Webber wird seinen Vertrag bei uns ganz bestimmt verlängern», sagte Dietrich Mateschitz gegenüber dem Fachmagazin «Autosport». «Er ist sehr beliebt im Team und fühlt sich bei uns wohl. Für ihn kann es keine bessere Wahl als das schnellste Auto geben, und wir könnten uns keinen besseren Fahrer wünschen.»

Im Anschluss an der Grand Prix von Grossbritannien in Silverstone, während dem sich Webber gegen eine Order aus der Red-Bull-Box sträubte, waren Gerüchte aufgekommen, der Routinier müsse Ende Saison sein Cockpit räumen. Als möglicher Nachfolger wurde unter anderem der in der Rallye-Meisterschaft tätige Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen gehandelt.

Red-Bull-Teamchef Christian Horner hatte sich am Dienstag noch empört über Webbers Ungehorsam gezeigt. Der 34-Jährige habe seinen Teamkollegen Sebastian Vettel gegen Ende des Rennens ans äusserste Limit getrieben und so die beiden Podestplätze für Red Bull unnötig gefährdet.

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