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Weit weg von der «dritten Phase»

YB steckt fest: Bei den Bernern klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander. Es scheint fast, dass das Scheitern in der Finalissima bis heute nachwirkt. Und die forschen Töne der Führung erweisen sich als Bumerang: Das Team ist blockiert.

Moreno Costanzo ist zwar talentiert, aber noch zu jung und unerfahren, um das YB-Mittelfeld zu dirigieren. (EQ Images)
Moreno Costanzo ist zwar talentiert, aber noch zu jung und unerfahren, um das YB-Mittelfeld zu dirigieren. (EQ Images)

12 Spiele, 14 Punkte, Rang 6 in der Tabelle, nur 5 Zähler mehr als Schlusslicht GC. Das sind ernüchternde Zahlen für einen Verein, der mit sehr hohen Ambitionen in die Saison gestiegen ist. YB wollte wieder ein ernsthaftes Wort um den Meistertitel mitreden, zumal der erste Schlussrang gleichzeitig die Eintrittskarte für die prestigeträchtige Champions League ist. Gleichzeitig verkündeten die Berner, sie wollten im Schweizer Cup und auf europäischer Ebene möglichst lange im Wettbewerb bleiben. Diese beiden Vorgaben haben sie erfüllt, auch wenn sie sich auf der europäischen Bühne nicht im ganz grossen Schaufenster (Champions League) präsentieren können.

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