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Was Guardiola seinem Nachfolger in der Kabine hinterliess

Bei den Bayern bricht die neue Ära an. Unter dem neuen italienischen Trainer Carlo Ancelotti «menschelt» es offenbar wieder in München.

Zwei, die sich mögen und schätzen: Carlo Ancelotti (r.) und sein Vorgänger in München, Pep Guardiola.
Zwei, die sich mögen und schätzen: Carlo Ancelotti (r.) und sein Vorgänger in München, Pep Guardiola.

Pep Guardiola geht und hinterlässt in München einen zwiespältigen Eindruck. Obwohl er drei Meistertitel und zwei Pokalsiege gewonnen hat, schaffte er nie das, was seinem Vorgänger Jupp Heynckes gelungen war. Nämlich, das Triple zu holen.

Jetzt ist der Nachfolger des temperamentvollen Katalanen in München angekommen. Carlo Ancelotti, der geradezu stoisch ruhige und besonnene Italiener, der einen ganz anderen Führungsstil pflegt. Während Guardiola seine Philosophie konsequent durchgesetzt hatte, will Ancelotti auch auf seine Spieler hören.

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