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Warum ein 4:3 logischer ist als ein 1:0

Trotz Höhenflugs überzeugt YB defensiv nicht restlos. Es gibt gute Gründe für die Gegentorflut.

Eines von vielen Gegentoren in dieser Saison: Servette trifft beim 3:0 zu Hause gegen YB und die Innenverteidiger Frederik Sörensen (links) und Cédric Zesiger.
Eines von vielen Gegentoren in dieser Saison: Servette trifft beim 3:0 zu Hause gegen YB und die Innenverteidiger Frederik Sörensen (links) und Cédric Zesiger.
Urs Lindt (Freshfocus)

4:2 gegen Thun, 0:3 bei Servette, 4:3 gegen St. Gallen, 4:3 in Sitten – in den letzten vier Partien erhielt YB elf Gegentore. Diese Bilanz passt nicht zum erneuten Höhenflug des Leaders in Liga und Europa League.

Und es ist auch nicht nur eine Momentaufnahme, denn es gibt eine andere Statistik, die noch aufschlussreicher ist: Seit Anfang August spielte YB in Super League und Europacup in achtzehn Partien nur dreimal zu null: beim 2:0 gegen Feyenoord und bei den zwei 4:0 gegen Zürich.

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