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Vorweihnächtliches Feuerwerk

Die Young Boys erspielen sich gegen den FC St. Gallen ein Dutzend bester Chancen. Das Tor treffen sie aber nur zweimal und müssen deshalb unnötig zittern.

Renato Steffen scheiterte gleich zweimal an Gäste-Hüter Lopar. Seine einstige Unbekümmertheit ist wie weggeblasen.
Renato Steffen scheiterte gleich zweimal an Gäste-Hüter Lopar. Seine einstige Unbekümmertheit ist wie weggeblasen.
Peter Klaunzer, Keystone

Im letzten Heimspiel vor der Winterpause lädt YB jeweils zur Weihnachtsparty mit Punsch, Glühwein, Spezialbier und «After-Match-Party». Die heurige Ausgabe vermochte nur den harten Kern der Anhänger ins Stadion zu locken. Gutgezählte 10'000 Zuschauer wurden Zeuge eines eher unerwarteten Festtags-Feuerwerks ihrer Mannschaft. 25 Mal schoss sie auf das St.-Galler-Tor – ein statistischer Wert, der eher an Eishockey denn an Fussball gemahnt. Weit weniger gut war die Ausbeute: Magere zwei Treffer resultierten aus über einem Dutzend bester Chancen.

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