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Vor der WM-Barrage: Die Schweizer im Formcheck

Bei der Schweiz ist er gesetzt, im Verein auch. Seit Mitte Oktober verpasste er mit Mönchengladbach bei fünf Spielen in Liga und Cup keine Minute. Eigentlich überall eine feste Grösse und Leistungsträger. Allerdings sah er zuletzt beim 1:5 gegen Leverkusen unglücklich aus. Und am Samstag beim 1:1 gegen Mainz verschuldete er das Gegentor. Statt des Balls fasste er den Kopf des Gegenspielers.
Symbolbild: Bürki kassiert ein Gegentor. Gegen die Bayern am Wochenende waren es gleich drei Stück – im Gegensatz zu einigen Beispielen in den vergangenen Wochen war er aber weitgehend machtlos. Dennoch: Der Sommer-Vertreter in der Nationalmannschaft hatte schon bessere Phasen beim BVB.
Sein Start war glänzend: mit acht Toren in acht Spielen für Club und Nationalteam. Das Niveau hat er nicht halten können. Seit dem 0:2 mit der Schweiz in Portugal gelang ihm in fünf Spielen für Benfica noch ein Tor, und in der Champions League war er eine Randfigur. Am Sonntag sass er beim 3:1 in Guimarães wieder 90 Minuten auf der Bank.
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