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Von Träumern und Realisten

Gegensätze am Genfersee: Die Aufsteiger Servette und Lausanne verfolgen unterschiedliche Strategien.

«Ich bin dafür da, um Erfolg zu haben»: João Alves während dem Trainig mit seiner Mannschaft.
«Ich bin dafür da, um Erfolg zu haben»: João Alves während dem Trainig mit seiner Mannschaft.

Das Büro ist keine Wohlfühloase. Die Wände sind kahl, das Moderne an der spärlichen Einrichtung sind der Computer und ein Fernseher. Die Luft ist stickig, obwohl das Fenster zur lärmigen Strasse offen steht. Hinter dem Schreibtisch sitzt ein Mann, der Gemütlichkeit ausstrahlt und nicht den Eindruck erweckt, mehr zu brauchen als die Infrastruktur, die ihm auf dem Trainingsgelände in der Nähe des Genfer Flughafens geboten wird. João Alves ist 58, Portugiese und der Coach, der im Oktober 2009 in der Stadt ankam – und Servette in die Super League zurückführte.

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