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Unangenehmes Déjà-vu für den FCB

Vier Tage nach der Heimniederlage gegen Cluj verliert der FC Basel auch in St. Gallen mit 1:2 nach einer 1:0-Pausenführung. Der Aufsteiger aus der Ostschweiz setzte den Meister permanent unter Druck.

Ein nur allzu vertrautes Gefühl für den FC Basel diese Woche: Am Ende jubeln die Anderen.
Ein nur allzu vertrautes Gefühl für den FC Basel diese Woche: Am Ende jubeln die Anderen.
Keystone
Lange Zeit fanden die St. Galler kein Rezept gegen die Basler Abwehr. Hier bleibt Marco Mathys gegen Kay Voser, Valentin Stocker und Marcelo Diaz hängen.
Lange Zeit fanden die St. Galler kein Rezept gegen die Basler Abwehr. Hier bleibt Marco Mathys gegen Kay Voser, Valentin Stocker und Marcelo Diaz hängen.
Keystone
Nun steht der Basler Trainer vor der schweren Aufgabe, sein Team zu einem Sondereffort in Cluj zu motivierten.
Nun steht der Basler Trainer vor der schweren Aufgabe, sein Team zu einem Sondereffort in Cluj zu motivierten.
Keystone
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Am Samstagabend darf man beim FC Basel bereits zusammefassen: Das war nicht die Woche des letztjährigen Double-Gewinners. Nachdem bereits am Dienstag der rumänische Meister eine Partie noch kippte, in welcher man die Basler bereits als Sieger wähnte, gelang das nun auch Aufsteiger FC St. Gallen, der dem FCB nun auch in der Meisterschaft die erste Niederlage zufügte. Allerdings muss man den Ostschweizern zugute halten, dass die Basler Pausenführung schon eher schmeichelhaft für die Gäste war. Grünweiss machte das Spiel, vergass aber das Entscheidende – die Tore. Der Gegentreffer durch Jacques Zoua, welcher einen traumhaften Steilpass von Valentin Stocker unter die Latte zimmerte, brachte die Espen aber nicht aus dem Konzept. «Auch wenn das blöd klingt: Ich war schon in der Pause zu hundert Prozent überzeugt, dass wir den Match noch drehen», sagte der St. Galler Trainer Jeff Saibene.

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