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Stuttgart schafft Befreiungsschlag in Frankfurt

Der VfB Stuttgart macht in der Bundesliga einen grossen Schritt aus der Krise. Die Schwaben gewinnen bei Aufsteiger Eintracht Frankfurt mit 2:1.

Kopfnuss: Frankfurt's Carlos Zambrano malträtiert Stuttgart's Shinji Okazaki.
Kopfnuss: Frankfurt's Carlos Zambrano malträtiert Stuttgart's Shinji Okazaki.
Keystone

Drei Tage nach dem Ausscheiden in der Europa League holt die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia gegen Eintracht Frankfurt einen Rückstand auf und feiert einen umkämpften 2:1-Sieg. Vedad Ibisevic (49. Minute/ Foulpenalty) und Georg Niedermeier (71.) sorgten in der zweiten Hälfte für die Wende.

Stefan Aigner hatte die Gastgeber in der 17. Minute zunächst in Führung gebracht und damit die torlose Zeit der Frankfurter nach 520 Minuten beendet. Die Hessen blieben durch die Niederlage auch im sechsten Spiel hintereinander ohne Sieg.

Im zweiten Spiel vom Sonntag setzte sich Borussia Mönchengladbach mit 1:0 gegen Hannover 96 durch. Damit nimmt das Team von Lucien Favre Platz 4, den Qualifikationsrang zur Champions League, ins Visier. Zur viertplatzierten Frankfurter Eintracht fehlen den Borussen nur noch ein Punkt. Luuk de Jong erzielte das einzige Tor in der 36. Minute. Hannovers Sergio da Silva Pinto sah in der 86. Minute die Gelb-Rote Karte.

Telegramme:

Eintracht Frankfurt - Stuttgart 1:2 (1:0). - 50'600 Zuschauer. - Tore: 18. Aigner 1:0. 49. Ibisevic (Foulpenalty) 1:1. 71. Niedermeier 1:2. - Bemerkungen: Frankfurt mit Schwegler.

Mönchengladbach - Hannover 1:0 (1:0). - 46'173 Zuschauer. - Tor: 36. de Jong 1:0. - Bemerkungen: Mönchengladbach ohne Xhaka (Ersatz). Hannover mit Djourou, ohne Eggimann (verletzt). 85. Gelb-rote Karte gegen Pinto (Hannover).

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