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Jürgen Klopp im Spital statt im Training

+++ Australiens fünfte WM-Teilnahme +++ Aubameyang begründet seine Torflaute +++ Schweizer U-21-Niederlage mit Folgen +++

Jürgen Klopp befindet sich laut einer Medienmitteilung des FC Liverpools im Spital. Der Trainer der «Reds» habe sich über Beschwerden beklagt und daher im Training vom Mittwoch gefehlt. Einen Grund für Klopps Aufenthalt im Krankenhaus wurde nicht genannt, er soll die Klinik aber noch am Mittwoch verlassen können.
Jürgen Klopp befindet sich laut einer Medienmitteilung des FC Liverpools im Spital. Der Trainer der «Reds» habe sich über Beschwerden beklagt und daher im Training vom Mittwoch gefehlt. Einen Grund für Klopps Aufenthalt im Krankenhaus wurde nicht genannt, er soll die Klinik aber noch am Mittwoch verlassen können.
Keystone
Australien hat sich zum fünften Mal für eine WM-Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft gewann in Sydney das Playoff-Rückspiel gegen Honduras 3:1. Die erste Partie hatte torlos geendet. Die grosse Figur in den Reihen der Australier war der dreifache Torschütze Mile Jedinak. Der Mittelfeldspieler, bei Aston Villa in Englands zweithöchster Klasse tätig, traf nach 54 Minuten mit einem abgefälschten Freistoss von der Strafraumgrenze. Die weiteren Treffer erzielte er per Hands- beziehungsweise Foulpenalty. Das Tor für Honduras durch Maynor Figueroa fiel erst in der Nachspielzeit.
Australien hat sich zum fünften Mal für eine WM-Endrunde qualifiziert. Die Mannschaft gewann in Sydney das Playoff-Rückspiel gegen Honduras 3:1. Die erste Partie hatte torlos geendet. Die grosse Figur in den Reihen der Australier war der dreifache Torschütze Mile Jedinak. Der Mittelfeldspieler, bei Aston Villa in Englands zweithöchster Klasse tätig, traf nach 54 Minuten mit einem abgefälschten Freistoss von der Strafraumgrenze. Die weiteren Treffer erzielte er per Hands- beziehungsweise Foulpenalty. Das Tor für Honduras durch Maynor Figueroa fiel erst in der Nachspielzeit.
Keystone
Beim Abschlusstraining von Honduras vor dem WM-Barrage-Rückspiel in Australien (Mittwochmorgen, 10 Uhr MEZ), flog eine Drohne über dem Olympiastadion. Bei der anschliessenden Pressekonferenz schimpfte Trainer Jorge Luis Pinto über einen «peinlichen Spionageversuch» der Australier. Die «Socceroos» verteidigen sich und sagen, die Drohne gehöre einem Vater, der neben dem Stadion mit seinem Sohn unterwegs gewesen sei. Das Hinspiel zwischen den beiden Team endete in Honduras 0:0.
Beim Abschlusstraining von Honduras vor dem WM-Barrage-Rückspiel in Australien (Mittwochmorgen, 10 Uhr MEZ), flog eine Drohne über dem Olympiastadion. Bei der anschliessenden Pressekonferenz schimpfte Trainer Jorge Luis Pinto über einen «peinlichen Spionageversuch» der Australier. Die «Socceroos» verteidigen sich und sagen, die Drohne gehöre einem Vater, der neben dem Stadion mit seinem Sohn unterwegs gewesen sei. Das Hinspiel zwischen den beiden Team endete in Honduras 0:0.
Reuters
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