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Lange Sperre für Cristiano Ronaldo

Basler Verteidiger wechselt in die Türkei +++ Nordkoreaner Pak verlässt Lausanne +++ Rückkehr zu Milan? Aubameyang provoziert BVB auf Instagram +++ Diego Costa wäre bereit, ein Jahr zu pausieren +++

Wie zu erwarten war, hat Cristiano Ronaldos Platzverweis gegen Barcelona vom Sonntag Folgen für den Superstar. Der Portugiese muss fünf Spiele zusehen. Die Sperre setzt sich aus der gelb-roten Karte (1 Spiel) und der anschliessenden leichten Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter (Mindeststrafe von 4 Spielen) zusammen. Somit wird der Portugiese neben dem Rückspiel des spanischen Supercups vom Mittwoch auch die ersten vier Ligaspiele mit Real Madrid verpassen.
Wie zu erwarten war, hat Cristiano Ronaldos Platzverweis gegen Barcelona vom Sonntag Folgen für den Superstar. Der Portugiese muss fünf Spiele zusehen. Die Sperre setzt sich aus der gelb-roten Karte (1 Spiel) und der anschliessenden leichten Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter (Mindeststrafe von 4 Spielen) zusammen. Somit wird der Portugiese neben dem Rückspiel des spanischen Supercups vom Mittwoch auch die ersten vier Ligaspiele mit Real Madrid verpassen.
Keystone
Linksverteidiger Adama Traoré wechselt per sofort vom FC Basel zum türkischen Erstliga-Aufsteiger Göztepe Izmir. In rund zweieinhalb Jahren in Basel bestritt der ivorisch-australische Doppelbürger Traoré 76 Spiele für den Schweizer Serienmeister und erzielte dabei zwei Tore. Zuletzt traf der Nationalspieler der Elfenbeinküste im letzten Cupfinal im Mai beim 3:0 über Sion in Genf.
Linksverteidiger Adama Traoré wechselt per sofort vom FC Basel zum türkischen Erstliga-Aufsteiger Göztepe Izmir. In rund zweieinhalb Jahren in Basel bestritt der ivorisch-australische Doppelbürger Traoré 76 Spiele für den Schweizer Serienmeister und erzielte dabei zwei Tore. Zuletzt traf der Nationalspieler der Elfenbeinküste im letzten Cupfinal im Mai beim 3:0 über Sion in Genf.
Keystone
Chelsea und Trainer Antonio Conte wollen ihn los werden, nur scheint dies nicht so einfach zu sein: Diego Costa hat immer noch keinen neuen Verein. Gemäss englischen Medien habe der Spanier zudem Gewichtsprobleme. Costa feierte lieber Partys anstatt zu trainieren. Nun muss der 30-Jährige deswegen eine Busse von zwei Wochengehältern zahlen und für einen allfälligen Wechsel wieder abspecken.
Chelsea und Trainer Antonio Conte wollen ihn los werden, nur scheint dies nicht so einfach zu sein: Diego Costa hat immer noch keinen neuen Verein. Gemäss englischen Medien habe der Spanier zudem Gewichtsprobleme. Costa feierte lieber Partys anstatt zu trainieren. Nun muss der 30-Jährige deswegen eine Busse von zwei Wochengehältern zahlen und für einen allfälligen Wechsel wieder abspecken.
Keystone
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