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Skibbe will GC verlassen

+++ Ödegaard flirtet mit Real +++ Gerrard wechselt zu L.A. Galaxy +++ Shaqiri drängt auf Inter +++ Juventus zu Hause zum zweiten Mal sieglos +++ Neuer Trainer für Kasami +++

Steven Gerrard wird sich im Sommer dem Team L.A. Galaxy in der Major League Soccer anschliessen. Der Mittelfeldspieler von Liverpool bestätigte den Wechsel in einem Interview mit der «Los Angeles Times». Der 34-jährige Engländer, der sich mit dem MLS-Champion auf einen Vertrag über 18 Monate einigte, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass er Liverpool Ende Saison nach 17 Profijahren verlassen und in die USA wechseln wird.
Steven Gerrard wird sich im Sommer dem Team L.A. Galaxy in der Major League Soccer anschliessen. Der Mittelfeldspieler von Liverpool bestätigte den Wechsel in einem Interview mit der «Los Angeles Times». Der 34-jährige Engländer, der sich mit dem MLS-Champion auf einen Vertrag über 18 Monate einigte, hatte vor wenigen Tagen angekündigt, dass er Liverpool Ende Saison nach 17 Profijahren verlassen und in die USA wechseln wird.
AFP
Der Trainer steht nicht besonders auf ihn. Im Management um Karl-Heinz Rummenigge hat er auch nicht den besten Ruf – was auch mit seinem Bruder und Berater Erdin zusammenhängt. Und deshalb will Xherdan Shaqiri weg von den Bayern. Die Schwierigkeit: Trotz sprudelnder Champions-League-Millionen gibt es nicht viele Clubs, die ihn sich leisten könnten. Der FC Liverpool wäre wirtschaftlich in der Lage, und laut dem «Mirror» haben die Reds in München auch ein Angebot über rund 15 Millionen Franken deponiert. Allerdings zieht es den 23-jährigen Schweizer National- und Offensivspieler eher in den Süden als in den Norden. Gemäss gut unterrichteten Quellen drängen er und sein Bruder Erdin bei der sportlichen Führung der Bayern auf einen Wechsel zu Inter Mailand. Dort schwärmt Trainer Roberto Mancini seit einigen Tagen von Shaqiri. Die Frage ist nur, ob er das erfolgreich genug tut, um dem indonesischen Clubbesitzer Erick Thohir nach dem gerade abgeschlossenen Leihgeschäft mit Lukas Podolski und Arsenal auch noch die für Shaqiri erforderlichen Kröten aus der Tasche zu ziehen. (ukä.)
Der Trainer steht nicht besonders auf ihn. Im Management um Karl-Heinz Rummenigge hat er auch nicht den besten Ruf – was auch mit seinem Bruder und Berater Erdin zusammenhängt. Und deshalb will Xherdan Shaqiri weg von den Bayern. Die Schwierigkeit: Trotz sprudelnder Champions-League-Millionen gibt es nicht viele Clubs, die ihn sich leisten könnten. Der FC Liverpool wäre wirtschaftlich in der Lage, und laut dem «Mirror» haben die Reds in München auch ein Angebot über rund 15 Millionen Franken deponiert. Allerdings zieht es den 23-jährigen Schweizer National- und Offensivspieler eher in den Süden als in den Norden. Gemäss gut unterrichteten Quellen drängen er und sein Bruder Erdin bei der sportlichen Führung der Bayern auf einen Wechsel zu Inter Mailand. Dort schwärmt Trainer Roberto Mancini seit einigen Tagen von Shaqiri. Die Frage ist nur, ob er das erfolgreich genug tut, um dem indonesischen Clubbesitzer Erick Thohir nach dem gerade abgeschlossenen Leihgeschäft mit Lukas Podolski und Arsenal auch noch die für Shaqiri erforderlichen Kröten aus der Tasche zu ziehen. (ukä.)
Keystone
Der Schweizer Internationale Pajtim Kasami erhält einen neuen Trainer. Sein Club Olympiakos Piräus entliess den Spanier Michel (Bild), der den griechischen Rekordmeister in den letzten beiden Jahren zum Titel geführt hatte. Die Gründe der Trennung lagen an mehreren schlechten Leistungen der Mannschaft, berichteten die griechischen Sportzeitungen. In der Meisterschaft liegt Olympiakos derzeit mit einem Punkt Rückstand auf PAOK Saloniki auf Platz zwei.
Der Schweizer Internationale Pajtim Kasami erhält einen neuen Trainer. Sein Club Olympiakos Piräus entliess den Spanier Michel (Bild), der den griechischen Rekordmeister in den letzten beiden Jahren zum Titel geführt hatte. Die Gründe der Trennung lagen an mehreren schlechten Leistungen der Mannschaft, berichteten die griechischen Sportzeitungen. In der Meisterschaft liegt Olympiakos derzeit mit einem Punkt Rückstand auf PAOK Saloniki auf Platz zwei.
Keystone
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