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Sforza will die Kirche im Dorf lassen

Der neue Thun-Trainer will sich mit seinem Team nach vorne orientieren. Konkrete Tabellenziele nennt er jedoch nicht.

Präsident Markus Lüthi, Dominik Albrecht (Leiter Koordination) und Sportchef Andres Gerber (von links) applaudieren Ciriaco Sforza beim Einlauf in die Stockhorn Arena.
Präsident Markus Lüthi, Dominik Albrecht (Leiter Koordination) und Sportchef Andres Gerber (von links) applaudieren Ciriaco Sforza beim Einlauf in die Stockhorn Arena.
Keystone

Ciriaco Sforza, welchen Eindruck haben Sie von Ihrer neuen Mannschaft? Einen sehr guten. Das Team lebt, es hat Freude am Fussball. Wobei ich ehrlich gesagt nichts anderes erwartet habe. Mein Vorgänger hat schliesslich Urs ­Fischer geheissen. (schmunzelt)

Aarau und Lugano haben Sie eine Absage erteilt, weil Sie das Gefühl hatten, die Vereine passten nicht zu Ihnen. Wieso ist der FC Thun die richtige Adresse? Weil die Wege kurz und die Strukturen klar sind. Weil das Team über eine klare Ordnung und Hierarchie verfügt. Weil der Sportchef, der Präsident und ich die gleiche Sprache sprechen.

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