Selbstbewusster Sousa – und der Gegner zollt Respekt

Die Ausgangslage für den FC Basel ist nach dem 1:1 zu Hause gegen Porto nicht sonderlich gut, aber keineswegs hoffnungslos.

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Thomas Niggl@tagesanzeiger

Das sieht auch Basels Trainer Paulo Sousa so. Bei der Pressekonferenz in Porto strahlte der Portugiese vor dem Achtelfinalrückspiel in der Champions League gegen den FC Porto ein erfrischendes Selbstbewusstsein aus. «Es ist erstaunlich. Es ist wirklich etwas Besonderes, sich auf diesem Level messen zu können, und wir sind glücklich, hier zu sein und gegen die Besten zu spielen; wir sind zuversichtlich und positiv gestimmt. Immer wenn wir uns von Portos Druck befreien können, können wir ihnen Probleme bereiten. Das könnte so kommen, wenn wir ein Tor erzielen.»

Sousa glaubt daran, dass sein Team im Vergleich zum Hinspiel in der Lage sein wird, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und Chancen zu kreieren. «Es wird Momente geben, in denen wir verteidigen müssen, aber ich glaube daran, dass wir uns mehr Gelegenheiten als im Hinspiel herausspielen werden.»

«Der grosse Respekt vor dem FC Basel»

Sein Team habe sich seit der Winterpause kontinuierlich weiterentwickelt. «Wir sind jetzt stärker, wir haben mehr Spiele absolviert, und unsere Entscheidungsfindung hat sich verbessert, das ist entscheidend. Es ist auf diesem Level wichtig, dass man in der Lage ist, sich vom Druck zu befreien.»

Portos Trainer Julen Lopetegui zollt dem Gegner den grössten Respekt. «Wir sprechen über den Viertelfinal der Champions League, über die Gelegenheit, zu den besten acht Mannschaften in diesem Wettbewerb zu gehören. Es steht unentschieden, und Basel wird dafür sorgen, dass wir unser Bestes zeigen müssen, um die nächste Runde zu erreichen.»

Das Spiel werde mit maximaler Intensität angegangen, und Porto müsse in jeder Hinsicht seine Höchstleistung abrufen können. «Wir müssen schauen, eine Mannschaft zu überwinden, die exzellent in dieser Saison und in den letzten Jahren in der Champions League gespielt hat.»

Um als Sieger vom Platz gehen zu können, müsse man in erster Linie gut verteidigen. «Sie haben eine Reihe von Spielern, die uns Probleme bereiten können, ausserdem haben sie viel Erfahrung in der Mannschaft und sind schnell im Angriff.»

DerBund.ch/Newsnet

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