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«Seine Mutter sagte mir: ‹Dein Freund ist gestorben›»

Der am Sonntag verstorbene Rashidi Yekini war Afrikas Fussballer des Jahres. Er spielte auch für den FC Zürich. Der damalige Trainer Raimondo Ponte und Torhüter Ike Shorunmu erinnern sich.

«Er war oft nachdenklich und in sich gekehrt», sagt Raimondo Ponte über den verstorbenen Rashidi Yekini (Bild).
«Er war oft nachdenklich und in sich gekehrt», sagt Raimondo Ponte über den verstorbenen Rashidi Yekini (Bild).
Keystone
April 1998: Rashidi Yekini enteilt dem St. Galler Verteidiger Marc Zellweger.
April 1998: Rashidi Yekini enteilt dem St. Galler Verteidiger Marc Zellweger.
Keystone
Rashidi Yekini (r.) bestreitet am 20. September im Derby einen Zweikampf gegen GC-Verteidiger Bernt Haas.
Rashidi Yekini (r.) bestreitet am 20. September im Derby einen Zweikampf gegen GC-Verteidiger Bernt Haas.
Keystone
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«Die Nachricht seines Todes kam für mich völlig überraschend und war ein Schock. Sie stimmt mich sehr traurig. Er war ja noch so jung, erst 48 Jahre alt», sagt Chiassos Coach Raimondo Ponte gegenüber Redaktion Tamedia. «Rashidi war nicht nur ein fantastischer Fussballer, er war auch ein feiner Mensch mit einem sanften Charakter», erklärt der Mann, der den nigerianischen Internationalen für die Saison 1997/98 nach Zürich holte. «Am Anfang hatte er etwas Mühe, sich zu akklimatisieren. Doch dann hat er fast in jedem Spiel ein Tor geschossen und in 28 Partien immerhin 14 Treffer für uns erzielt.»

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