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Schlittel-Verband reagiert nach Todesfall

Als Lehre aus dem Todessturz des Georgiers Nodar Kumaritaschwili bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver will der Rodel-Weltverband (Fil) seine Sicherheitsstandards weiter erhöhen.

Tragischer Zeuge: Der Schlitten von Nodar Kumaritschwili steht einsam in der olympischen Bahn nach dem tödlichen Crash des Georgiers.
Tragischer Zeuge: Der Schlitten von Nodar Kumaritschwili steht einsam in der olympischen Bahn nach dem tödlichen Crash des Georgiers.
Keystone

«Die Fil ist entschlossen, alles zu tun, damit so eine Tragödie nicht wieder eintritt», erklärte der Weltverband in seinem Bericht zum tragischen Unfalltod des jungen Rodlers. So solle beim Bau neuer Bahnen und auch bei der Schlitten-Technologie noch grösseres Augenmerk auf Sicherheitsaspekte gelegt werden.

Der 21-Jährige war Mitte Februar wenige Stunden vor Eröffnung der Winterspiele auf der olympischen Hochgeschwindigkeitsbahn von Whistler gestürzt und tödlich verletzt worden. Der tragische Unfall sei durch «eine komplexe Serie von wechselseitigen Ereignissen» ausgelöst worden, hiess es in dem vor einer Woche ans Internationale Olympische Komitee (IOC) übergebenen Bericht weiter. «Was passiert ist, war ein unvorhersehbarer Unglücksfall», befand Fil-Generalsekretär Svein Romstad.

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