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Ruhe gegen Unruhe im Tourbillon

YB will heute in Sion mit dem 4. Sieg im neuen Jahr zum FC Basel aufschliessen. Uli Forte trifft dabei auf Raimondo Ponte, der ihn einst als Spieler nicht wollte.

Uli Forte hat mit Josef Martínez dessen Fehlverhalten aufgearbeitet.
Uli Forte hat mit Josef Martínez dessen Fehlverhalten aufgearbeitet.
Keystone

Uli Forte gegen Raimondo Ponte, dieses Trainerduell ist heute eine Premiere in der Super League. Ganz fremd sind sich der 39-Jährige und der 58-Jährige indes nicht. Ende der 90er-Jahre haben sich die fussballerischen Wege der beiden schon einmal gekreuzt. Forte spielte damals noch als Verteidiger beim FC Red Star und durfte ein Probetraining beim FC Zürich bestreiten. Und als Cheftrainer beim NLA-Klub amtete in jener Zeit ein Mann namens Ponte. Der zeigte sich von den Talentproben des Youngsters zu wenig angetan, sodass es mit einem Engagement von Forte nicht klappte. «Daran trägt Ponte aber keine Schuld, ich war ganz einfach nicht gut genug», sagt der Abgewiesene rückblickend.

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