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Rote Laterne bleibt in St. Gallen

Der FC St. Gallen zeigte gegen Sion seine bisher beste Saisonleistung. Mehr als ein 1:1 war für das alte und neue Schlusslicht der Liga aber nicht drin.

Schon in der dritten Minute klingelte es im St. Galler Tor: Alvaro Dominguez flankte den Ball zu Giovanni Sio, der gewann das Luftduell mit Marco Hämmerli und überwand den machtlosen St. Galler Torhüter Germano Vailati. Die Verteidigung der Gastgeber stand dem Treffer grosszügig Pate, wieder einmal stimmte die Zuordnung nicht.

Die Reaktion auf den frühen Rückstand war aber bemerkenswert: Nico Abegglen glich schon in der 9. Minute aus. Er stocherte den Ball nach einer Fanke des agilen Adrian Winter und einem Kopfball von Fabian Frei über die Torlinie. Der Sittener Vanczak besiegelte den Treffer mit einem unglücklichen Rettungsversuch.

Fortan bestimmte St. Gallen Tempo und Gangart, hatte aber Pech, dass Tim Bakens und Abegglen jeweils an der Torumrandung scheiterten. Karim Yoda traf für Sion die Latte.

Si

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