Zum Hauptinhalt springen

Neuer Trainer für FCZ-Frauen

+++ Rassismus-Opfer ein Spiel gesperrt +++ Das sagt Favre zu Balotelli und dem Sieg über PSG +++ HSV legt Trainingslager ein +++

Der frühere NLA-Spieler Dorjee Tsawa wird die FC Zürich Frauen in der nächsten Saison nach über sechs Jahren nicht mehr trainieren. Er wird abgelöst durch den 42-jährigen Luca Fiorina (Bild), der derzeit in der FCZ Academy Leiter der Préformation und Trainer der U15-Mannschaft ist. Fiorina, der einst auch für den SFV tätig war, wird bei den FC Zürich Frauen auch das Amt des Technischen Leiters ausüben.
Der frühere NLA-Spieler Dorjee Tsawa wird die FC Zürich Frauen in der nächsten Saison nach über sechs Jahren nicht mehr trainieren. Er wird abgelöst durch den 42-jährigen Luca Fiorina (Bild), der derzeit in der FCZ Academy Leiter der Préformation und Trainer der U15-Mannschaft ist. Fiorina, der einst auch für den SFV tätig war, wird bei den FC Zürich Frauen auch das Amt des Technischen Leiters ausüben.
Keystone
Die rassistischen Beleidigungen gegen Pescaras Mittelfeldspieler Sulley Muntari (Mitte) waren im Stadio Sant'Elia von Cagliari während des gesamten Spiels zu hören. Als der Ghanaer kurz vor dem Ende nahe der Tribüne einen Ball für den Einwurf holte, platzte ihm der Kragen: Er forderte den Schiedsrichter zur Intervention auf – und sah dafür wegen Reklamierens die Gelbe Karte. Der Schiedsrichter forderte Muntari auf, die Beleidigungen zu ignorieren. Dies wollte Muntari nicht akzeptieren und verliess daraufhin demonstrativ den Platz in der 89. Minute. Die zweite Gelbe Karte folgte. Nun ist er für ein Spiel gesperrt.
Die rassistischen Beleidigungen gegen Pescaras Mittelfeldspieler Sulley Muntari (Mitte) waren im Stadio Sant'Elia von Cagliari während des gesamten Spiels zu hören. Als der Ghanaer kurz vor dem Ende nahe der Tribüne einen Ball für den Einwurf holte, platzte ihm der Kragen: Er forderte den Schiedsrichter zur Intervention auf – und sah dafür wegen Reklamierens die Gelbe Karte. Der Schiedsrichter forderte Muntari auf, die Beleidigungen zu ignorieren. Dies wollte Muntari nicht akzeptieren und verliess daraufhin demonstrativ den Platz in der 89. Minute. Die zweite Gelbe Karte folgte. Nun ist er für ein Spiel gesperrt.
Keystone
Am Sonntag (15.30 Uhr) spielt der HSV gegen Mainz 05. Es ist ein wegweisendes Spiel, es geht für beide Clubs um den Ligaerhalt. 33 Punkte stehen auf ihren beiden Konten, Hamburg liegt derzeit auf dem Relegationsplatz. Ein spontanes Trainingslager soll den HSV vor dem Gang in die Relegation retten. «Wir wollen uns gemeinsam auf die schwierige Aufgabe am Sonntag fokussieren und alles andere ausblenden», begründete Hamburgs Sportchef Jens Todt die Massnahme.
Am Sonntag (15.30 Uhr) spielt der HSV gegen Mainz 05. Es ist ein wegweisendes Spiel, es geht für beide Clubs um den Ligaerhalt. 33 Punkte stehen auf ihren beiden Konten, Hamburg liegt derzeit auf dem Relegationsplatz. Ein spontanes Trainingslager soll den HSV vor dem Gang in die Relegation retten. «Wir wollen uns gemeinsam auf die schwierige Aufgabe am Sonntag fokussieren und alles andere ausblenden», begründete Hamburgs Sportchef Jens Todt die Massnahme.
Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch