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Premier-League-Club will Tuchel

+++ So wählten Messi und Ronaldo +++ Sponsor sorgt für Ärger +++ Aubameyang fehlt im Pokalspiel +++ Bitteres Remis für Winterthur +++ Drei Schweizer in MLS-Playoff +++

Geht Thomas Tuchel nach England? Der deutsche Trainer soll offenbar ganz oben auf der Wunschliste von Everton stehen, dies berichtet der britische Mirror. Die Toffees haben nach dem 2:5 gegen Arsenal ihren Trainer Ronald Koeman entlassen, Tuchel ist seit diesem Sommer arbeitslos. Der ehemalige BVB-Trainer galt als Favorit auf die Nachfolge von Carlo Ancelotti bei den Bayern, allerdings verpflichteten die Münchner Jupp Heynckes.
Geht Thomas Tuchel nach England? Der deutsche Trainer soll offenbar ganz oben auf der Wunschliste von Everton stehen, dies berichtet der britische Mirror. Die Toffees haben nach dem 2:5 gegen Arsenal ihren Trainer Ronald Koeman entlassen, Tuchel ist seit diesem Sommer arbeitslos. Der ehemalige BVB-Trainer galt als Favorit auf die Nachfolge von Carlo Ancelotti bei den Bayern, allerdings verpflichteten die Münchner Jupp Heynckes.
Keystone
Die Stars gaben sich gegenseitig keine Stimme Triumphator Cristiano Ronaldo und sein ewiger Widersacher Lionel Messi schenken sich traditionell nichts. Auch dieses Jahr verteilten die beiden Superstars, die den Titel des Weltfussballers seit 2008 unter sich ausmachen, ihre Stimmen gezielt am Kontrahenten vorbei. Portugals Captain Ronaldo stimmte für seine Teamkollegen von Real Madrid, Luka Modric, Sergio Ramos und Marcelo. Der Argentinier Messi vergab Punkte an seine Kameraden vom FC Barcelona, Luis Suarez und Andres Iniesta. Auf Platz 3 setzte er den nach Paris abgewanderten Neymar. Stephan Lichtsteiner stimmte als Captain der Schweizer Nationalmannschaft ab. Ronaldo, Sergio Ramos und Gianluigi Buffon lauteten seine Top 3. Nationalcoach Vladimir Petkovic reihte Ronaldo vor Buffon und Messi. Als besten Trainer sah Petkovic – wie Lichtsteiner auch – Real Madrids Coach Zinédine Zidane.
Die Stars gaben sich gegenseitig keine Stimme Triumphator Cristiano Ronaldo und sein ewiger Widersacher Lionel Messi schenken sich traditionell nichts. Auch dieses Jahr verteilten die beiden Superstars, die den Titel des Weltfussballers seit 2008 unter sich ausmachen, ihre Stimmen gezielt am Kontrahenten vorbei. Portugals Captain Ronaldo stimmte für seine Teamkollegen von Real Madrid, Luka Modric, Sergio Ramos und Marcelo. Der Argentinier Messi vergab Punkte an seine Kameraden vom FC Barcelona, Luis Suarez und Andres Iniesta. Auf Platz 3 setzte er den nach Paris abgewanderten Neymar. Stephan Lichtsteiner stimmte als Captain der Schweizer Nationalmannschaft ab. Ronaldo, Sergio Ramos und Gianluigi Buffon lauteten seine Top 3. Nationalcoach Vladimir Petkovic reihte Ronaldo vor Buffon und Messi. Als besten Trainer sah Petkovic – wie Lichtsteiner auch – Real Madrids Coach Zinédine Zidane.
Keystone
Von den sechs in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) engagierten Schweizern schaffen drei den Einzug ins Playoff. Während Goalie Stefan Frei mit den Seattle Sounders und der derzeit als verletzt gemeldete Philippe Senderos mit Houston Dynamo vorzeitig als Playoff-Teilnehmer feststanden, sicherten sich François Affolters San Jose Earthquakes das Ticket für die Achtelfinals in letzter Minute. Stefan Frei schaffte mit Seattle als Zweiter der Western Conference die direkte Qualifikation für die Conference-Halbfinals. Der Schweizer ist beim Titelhalter nach wie vor die unbestrittene Nummer 1 im Tor. Von den 34 Qualifikationsspielen absolvierte der 31-jährige St. Galler 32. Philippe Senderos, der mit Houston Platz 4 der Western Conference belegt, kam derweil seit seinem Wechsel in die USA im August nur in zwei Spielen zum Einsatz. Das Playoff beginnt am Donnerstag.
Von den sechs in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) engagierten Schweizern schaffen drei den Einzug ins Playoff. Während Goalie Stefan Frei mit den Seattle Sounders und der derzeit als verletzt gemeldete Philippe Senderos mit Houston Dynamo vorzeitig als Playoff-Teilnehmer feststanden, sicherten sich François Affolters San Jose Earthquakes das Ticket für die Achtelfinals in letzter Minute. Stefan Frei schaffte mit Seattle als Zweiter der Western Conference die direkte Qualifikation für die Conference-Halbfinals. Der Schweizer ist beim Titelhalter nach wie vor die unbestrittene Nummer 1 im Tor. Von den 34 Qualifikationsspielen absolvierte der 31-jährige St. Galler 32. Philippe Senderos, der mit Houston Platz 4 der Western Conference belegt, kam derweil seit seinem Wechsel in die USA im August nur in zwei Spielen zum Einsatz. Das Playoff beginnt am Donnerstag.
Keystone
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