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«Nur weil der Tank leer ist, kauft man auch keinen neuen Ferrari»

Die Hinrunde in der Super League endete für die Young Boys enttäuschend. Aber YB-Boss Ilja Kaenzig warnt vor Aktionismus: «Es kann nicht sein, dass bei Luzern alles funktioniert und bei uns nicht.»

Nachdenklicher YB-Trainer Vladimir Petkovic: Den Young Boys lief es in dieser Saison noch nicht nach Wunsch.
Nachdenklicher YB-Trainer Vladimir Petkovic: Den Young Boys lief es in dieser Saison noch nicht nach Wunsch.
Keystone
Rückkehrer als Hoffnungsträger: Christoph Spycher wurde als Leader zu den Young Boys geholt. Dafür kehrte Mauro Lustrinelli (und auch seine Tore) nach Bellinzona zurück.
Rückkehrer als Hoffnungsträger: Christoph Spycher wurde als Leader zu den Young Boys geholt. Dafür kehrte Mauro Lustrinelli (und auch seine Tore) nach Bellinzona zurück.
Keystone
Emmanuel Mayuka hat die schwere Aufgabe, in die Fussstapfen von Doumbia zu treten. Er ist hier im Zweikampf mit Gilles Yapi, der YB auf diese Saison Richtung FC Basel verliess.
Emmanuel Mayuka hat die schwere Aufgabe, in die Fussstapfen von Doumbia zu treten. Er ist hier im Zweikampf mit Gilles Yapi, der YB auf diese Saison Richtung FC Basel verliess.
Keystone
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Die Young Boys waren nach der letzten Saison einer der meistgenannten Titelkandidaten nach Basel – vor dem FC Zürich und sicher vor dem FC Luzern. Doch bei Halbzeit der Meisterschaft liegen die Berner im 5. Rang und acht Punkte hinter dem Wintermeister aus der Zentralschweiz. «Die Mannschaft wurde als deutlich besser bezeichnet als im Vorjahr», resümierte Ilja Kaenzig, der neue starke Mann bei YB. Im Umfeld wurden die Abgänge des Topskorers Seydou Doumbia und des Mittelfeldstrategen Gilles Yapi offensichtlich falsch eingeschätzt.

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