Zum Hauptinhalt springen

Nullnummer im Londoner Derby

Während Chelsea in der Champions League gute Chancen auf die Final-Teilnahme hat, bangt der viermalige englische Meister in der Premier League weiter um den erneuten Europacup-Einzug.

Kein Sieger im Derby: Arsenals Tomas Rosicky (l.) und Chelseas Florent Malouda kämpfen um den Ball.
Kein Sieger im Derby: Arsenals Tomas Rosicky (l.) und Chelseas Florent Malouda kämpfen um den Ball.
Reuters

Drei Tage nach ihrem 1:0-Coup gegen Barcelona im Halbfinal-Hinspiel der Königsklasse kamen die Blues in der Premier League nur mühevoll zu einem 0:0 bei Arsenal. Chelsea-Interimscoach Roberto di Matteo gönnte vielen seiner Stars eine Verschnaufpause und rotierte in der Startelf gegen den Stadtrivalen auf acht Positionen – so stürmte etwa Fernando Torres für Didier Drogba (Knieverletzung).

Arsenal ging zum Auftakt der 35. Runde fahrlässig mit seinen Chancen um: Gunners-Kapitän Robin van Persie schoss in der 13. Minute aus nächster Nähe nur an den Pfosten. Kurz vor Schluss vertändelte der holländische Internationale und Premier-League-Topskorer eine weitere Riesenmöglichkeit (86.). Der französische Verteidiger Laurent Koscielny hatte per Kopfball nur die Latte getroffen (42.). Arsenal (65 Punkte) liegt damit weiter auf Rang drei. Chelsea bleibt Tabellen-Sechster (58) mit einer Partie weniger als die Gunners.

Senderos trifft

Angeführt von seinem neuen Stürmerstar Papiss Demba Cissé mischt Newcastle United weiter kräftig mit im Kampf um die Champions-League-Plätze. Cissé glänzte beim 3:0-Heimsieg der Magpies gegen Stoke erneut als Torschütze. Sein Treffer in der 18. Minute war bereits sein elftes Tor in seinem zehnten Spiel in der Premier League. Ausserdem war der französische Mittelfeldspieler Yohan Cabaye für Englands Team der Stunde zweimal erfolgreich (14./57.) , das seinen sechsten Sieg in Serie feierte. Newcastle schob sich mit 62 Punkten zumindest bis zum Samstagabend auf Rang vier vor.

Beim 2:1-Erfolg des FC Fulham im heimischen Stadion Craven Cottage gegen Wigan Athletic markierte Philippe Senderos in der 89. Minute den 2:1-Siegtreffer. Auch Kerim Frei stand für Fulham im Einsatz.

si/fal

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch