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News & Gerüchte: Schweizer U-21 in Barrage gegen Deutschland

Die Fussball-Kurznews vom 14. September: BVB-Chef kritisiert Hoeness +++ Scolari entlassen +++ Schweizer Referee attackiert +++ Schweizer Justiz ermittelt in Italien +++

Die Schweizer U-21-Nationalmannschaft trifft in der Barrage um die Teilnahme um die EM 2013 als Aussenseiter auf Deutschland. Die Partien finden am 12. und 16. Oktober statt.Die Deutschen verpassten in der Gruppe 1 das Punktemaximum nur knapp. Nach neun Siegen erreichten sie in der letzten Partie in Sarajevo bei Bosnien-Herzegowina nur ein 4:4. Mit 28 Punkten aus 10 Partien und einem Torverhältnis von 39:9 hinterliessen sie aber eine eindrückliche Visitenkarte. 22 Treffer erzielten sie aber alleine in den vier Partien gegen Zypern und San Marino.
Die Schweizer U-21-Nationalmannschaft trifft in der Barrage um die Teilnahme um die EM 2013 als Aussenseiter auf Deutschland. Die Partien finden am 12. und 16. Oktober statt.Die Deutschen verpassten in der Gruppe 1 das Punktemaximum nur knapp. Nach neun Siegen erreichten sie in der letzten Partie in Sarajevo bei Bosnien-Herzegowina nur ein 4:4. Mit 28 Punkten aus 10 Partien und einem Torverhältnis von 39:9 hinterliessen sie aber eine eindrückliche Visitenkarte. 22 Treffer erzielten sie aber alleine in den vier Partien gegen Zypern und San Marino.
Keystone
Die Bemerkung von Bayern-Präsident Uli Hoeness, sein Club sei ein Global Player, der deutsche Meister Borussia Dortmund dagegen eine regionale Erscheinung, ist bei dessen Chef Hans-Joachim Watzke nicht gut angekommen. «Ich spreche stets mit allerhöchstem Respekt von den Leistungen der Bayern in den letzten Jahrzehnten. Ich würde mir wünschen, dass für die Arbeit der letzten Jahre in Dortmund auch etwas davon zurückkommt. Aber das kann man derzeit offensichtlich nicht erwarten», so der 53-Jährige gegenüber «Bild».
Die Bemerkung von Bayern-Präsident Uli Hoeness, sein Club sei ein Global Player, der deutsche Meister Borussia Dortmund dagegen eine regionale Erscheinung, ist bei dessen Chef Hans-Joachim Watzke nicht gut angekommen. «Ich spreche stets mit allerhöchstem Respekt von den Leistungen der Bayern in den letzten Jahrzehnten. Ich würde mir wünschen, dass für die Arbeit der letzten Jahre in Dortmund auch etwas davon zurückkommt. Aber das kann man derzeit offensichtlich nicht erwarten», so der 53-Jährige gegenüber «Bild».
Keystone
Die Justizbehörden in Bern ermitteln gegen einen italienischen Fussballer, der angeblich die Gewinne aus illegalen Wetten auf einem Schweizer Bankkonto deponiert hat. Demnach soll es sich um einen prominenten Fussballer handeln, gegen den auch die Staatsanwälte in Cremona ermitteln. Die Justizbehörden der norditalienischen Stadt führen seit Monaten Ermittlungen im Rahmen des Wett-und Manipulationsskandals, die bereits zu Festnahmen zahlreicher Spieler geführt haben. So wurde unter anderen Cristiano Doni, ehemaliger Captain von Atalanta Bergamo, verhaftet. Der nun auch von den Berner Behörden verdächtigte Fussballer soll das Bankkonto unter dem Namen eines Strohmannes eröffnet haben. Nicht ausgeschlossen sei zudem, dass weitere Spieler in die Affäre involviert seien.
Die Justizbehörden in Bern ermitteln gegen einen italienischen Fussballer, der angeblich die Gewinne aus illegalen Wetten auf einem Schweizer Bankkonto deponiert hat. Demnach soll es sich um einen prominenten Fussballer handeln, gegen den auch die Staatsanwälte in Cremona ermitteln. Die Justizbehörden der norditalienischen Stadt führen seit Monaten Ermittlungen im Rahmen des Wett-und Manipulationsskandals, die bereits zu Festnahmen zahlreicher Spieler geführt haben. So wurde unter anderen Cristiano Doni, ehemaliger Captain von Atalanta Bergamo, verhaftet. Der nun auch von den Berner Behörden verdächtigte Fussballer soll das Bankkonto unter dem Namen eines Strohmannes eröffnet haben. Nicht ausgeschlossen sei zudem, dass weitere Spieler in die Affäre involviert seien.
Keystone
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