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News & Gerüchte: Pelé kommt ins Kino

Die Fussball-Kurznews vom 4. Oktober: +++ Arsenals Flirt mit Shaqiri +++ Messi baut sich ein Traumhaus +++ Farfan und Torres fallen länger aus +++ Keine Sperre für Schönbächler +++

Britische, aber auch andere Quellen berichten, dass Xherdan Shaqiri beim FC Arsenal ganz oben auf der Wunschliste steht. Es ist von einer Ablösesumme von 15 Millionen Euro die Rede. Die Chancen, dass  der Bayern-Profi zu den Gunners zieht, sind nicht allzu gross: Weder die Bayern noch Shaqiri selbst denken an einen Wechsel.
Britische, aber auch andere Quellen berichten, dass Xherdan Shaqiri beim FC Arsenal ganz oben auf der Wunschliste steht. Es ist von einer Ablösesumme von 15 Millionen Euro die Rede. Die Chancen, dass der Bayern-Profi zu den Gunners zieht, sind nicht allzu gross: Weder die Bayern noch Shaqiri selbst denken an einen Wechsel.
Keystone
Die Uefa, hat mitgeteilt, dass die Kontroll- und Disziplinarkammer die Greenpeace-Aktion in Basel bei ihrem nächsten Zusammenkommen am 17. Oktober behandeln wird. «Dann wird der FC Basel wissen, mit welcher Aktion er zu rechnen hat, weil 17 Personen auf dem Dach des Stadions ungehindert ein 28 Meter breites Transparent abseilen konnten. Den Bussenkatalog umriss FCB-Präsident Bernhard Heusler am Mittwoch bereits: Verwarnungen, Bussen oder gar Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit drohen. Abzuschätzen ist die Strafe für den Club allerdings kaum, weil in der Geschichte des Wettbewerbs bislang kein solcher Fall bekannt ist», schreibt die «Basler Zeitung».
Die Uefa, hat mitgeteilt, dass die Kontroll- und Disziplinarkammer die Greenpeace-Aktion in Basel bei ihrem nächsten Zusammenkommen am 17. Oktober behandeln wird. «Dann wird der FC Basel wissen, mit welcher Aktion er zu rechnen hat, weil 17 Personen auf dem Dach des Stadions ungehindert ein 28 Meter breites Transparent abseilen konnten. Den Bussenkatalog umriss FCB-Präsident Bernhard Heusler am Mittwoch bereits: Verwarnungen, Bussen oder gar Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit drohen. Abzuschätzen ist die Strafe für den Club allerdings kaum, weil in der Geschichte des Wettbewerbs bislang kein solcher Fall bekannt ist», schreibt die «Basler Zeitung».
Keystone
Obwohl er mit dem spanischen Fiskus Probleme hat, will sich Lionel Messi (l.) in Spanien eine Traumvilla in Form eines Fussballs bauen. Wie mehrere spanische Medien berichten, hat der Argentinier in Diensten des FC Barcelona den Star-Architekten Luis De Garrido damit beauftragt. Das Haus soll modernen ökoligischen Ansprüchen entsprechen und vier Millionen Euro kosten. Der 26-jährige Superstar hat bereits drei grosse Häuser in Barcelona.
Obwohl er mit dem spanischen Fiskus Probleme hat, will sich Lionel Messi (l.) in Spanien eine Traumvilla in Form eines Fussballs bauen. Wie mehrere spanische Medien berichten, hat der Argentinier in Diensten des FC Barcelona den Star-Architekten Luis De Garrido damit beauftragt. Das Haus soll modernen ökoligischen Ansprüchen entsprechen und vier Millionen Euro kosten. Der 26-jährige Superstar hat bereits drei grosse Häuser in Barcelona.
Keystone
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