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News & Gerüchte: Neue Ermittlungen gegen Messi

Die Fussball-Kurzmeldungen vom 18. Juni: Prozess gegen Ribéry vertagt +++ Real und Man City jagen Isco +++ Australien löst WM-Ticket +++ Chaos beim VfB Stuttgart +++ Das Interesse von YB an von Bergen

Schlechte Nachrichten für den besten Fussballer der Welt: Die Ermittlungen gegen Lionel Messi (25) wegen des Verdachts auf Steuerbetrug werden offenbar ausgeweitet. Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur «EFE» sollen auch die Einkünfte des argentinischen Ausnahmespielers vom FC Barcelona in den Jahren 2010, 2011 und 2012 untersucht werden. In der ersten Anklage ging es nur um die Jahre 2006 bis 2009. Messi wies daraufhin alle Vorwürfe zurück.
Schlechte Nachrichten für den besten Fussballer der Welt: Die Ermittlungen gegen Lionel Messi (25) wegen des Verdachts auf Steuerbetrug werden offenbar ausgeweitet. Nach Angaben der spanischen Nachrichtenagentur «EFE» sollen auch die Einkünfte des argentinischen Ausnahmespielers vom FC Barcelona in den Jahren 2010, 2011 und 2012 untersucht werden. In der ersten Anklage ging es nur um die Jahre 2006 bis 2009. Messi wies daraufhin alle Vorwürfe zurück.
Keystone
Nur kurz nach seiner Eröffnung ist der Prozess gegen den französischen Fussballstar Franck Ribéry wegen Sex mit einer minderjährigen Prostituierten ausgesetzt worden. Das Gericht in Paris gab am Dienstag dem Antrag von Ribérys Anwalt statt, die Verfassungsmässigkeit des Gesetzesartikels prüfen zu lassen, auf dessen Grundlage sein Mandat angeklagt wurde. Mit dem Antrag muss sich nun der französische Kassationsgerichtshof auseinandersetzen, solange ruht das Verfahren gegen Ribéry und den ebenfalls angeklagten Franzosen Karim Benzema. Ribérys Anwalt Carlo Alberto Brusa argumentiert, der Gesetzestext zu Sex mit minderjährigen Prostituierten sei nicht ausreichend genau formuliert. Gegen die französischen Nationalspieler Ribéry und Benzema waren 2010 Ermittlungen eingeleitet worden. Beiden drohen bei einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.
Nur kurz nach seiner Eröffnung ist der Prozess gegen den französischen Fussballstar Franck Ribéry wegen Sex mit einer minderjährigen Prostituierten ausgesetzt worden. Das Gericht in Paris gab am Dienstag dem Antrag von Ribérys Anwalt statt, die Verfassungsmässigkeit des Gesetzesartikels prüfen zu lassen, auf dessen Grundlage sein Mandat angeklagt wurde. Mit dem Antrag muss sich nun der französische Kassationsgerichtshof auseinandersetzen, solange ruht das Verfahren gegen Ribéry und den ebenfalls angeklagten Franzosen Karim Benzema. Ribérys Anwalt Carlo Alberto Brusa argumentiert, der Gesetzestext zu Sex mit minderjährigen Prostituierten sei nicht ausreichend genau formuliert. Gegen die französischen Nationalspieler Ribéry und Benzema waren 2010 Ermittlungen eingeleitet worden. Beiden drohen bei einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.
Keystone
Sion-Präsident Christian Constantin buhlt intensiv um Lausanne-Stürmer Chris Malonga. Der Kongolese ist von der AS Monaco ausgeliehen, und Lausanne selbst würde die Leihe seines besten Torschützen gerne verlängern; Monaco drängt aber auf ein Kaufgeschäft. Sollte Malonga zu Sion wechseln, könnte laut «Le Matin» im Gegenzug Xavier Margairaz zu den Waadtländern zurückkehren. Im Jahr 2000 hatte er mit Lausanne in der höchsten Schweizer Liga debütiert. Ebenfalls auf Constantins Einkaufszettel ist überdies Ishmael Yartey vom FC Sochaux.
Sion-Präsident Christian Constantin buhlt intensiv um Lausanne-Stürmer Chris Malonga. Der Kongolese ist von der AS Monaco ausgeliehen, und Lausanne selbst würde die Leihe seines besten Torschützen gerne verlängern; Monaco drängt aber auf ein Kaufgeschäft. Sollte Malonga zu Sion wechseln, könnte laut «Le Matin» im Gegenzug Xavier Margairaz zu den Waadtländern zurückkehren. Im Jahr 2000 hatte er mit Lausanne in der höchsten Schweizer Liga debütiert. Ebenfalls auf Constantins Einkaufszettel ist überdies Ishmael Yartey vom FC Sochaux.
Keystone
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