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Neuer Xamax-Vorstand mit drei Frauen

Xamax lebt wieder und nennt sich künftig Xamax 1912. Nach dem Konkurs stellte sich am Samstag an einer Orientierungsversammlung in Neuenburg ein neuer Vorstand vor.

Schweizer Lösung: Christian Binggeli übernimmt bei Xamax das Ruder.
Schweizer Lösung: Christian Binggeli übernimmt bei Xamax das Ruder.

Der neu gegründete Auffangverein, der auch ein neues Logo vorstellte, wird ausschliesslich von Schweizer Persönlichkeiten geführt. Von ausländischen Investoren hat man augenscheinlich genug. Der Dentaltechnik-Unternehmer Christian Binggeli, der designierte neue Vereinspräsident von Xamax 1912, präsentierte in seinem neuen Flaggschiff mit Sarah und Florence Porret, einer Administrations- und einer Marketing-Spezialistin, sowie der Sprachprofessorin Evelyne Pochon auch drei Schweizer Frauen.

In welcher Liga der neue Verein die nächste Saison beginnen wird, entscheiden die einzelnen Kammern des Schweizerischen Fussballverbandes am 28. April. Es gibt drei Möglichkeiten: 1. Liga Promotion, 1. Liga oder 2. Liga Interregional. Für sämtliche drei Möglichkeiten hat der designierte Vorstand ein Budget erstellt. Für die 1. Liga Promotion sind es 1,2 Millionen Franken, für die 1. Liga 600'000 Franken sowie für die 2. Liga Interregional 400'000 Franken.

Dass die Stadt und die Region Neuenburg Xamax nicht fallen lassen, beweisen die Anmeldungen für ein Unterstützungsessen am 4. Mai. Für die 230 Franken teure Gaumenfreude gingen bislang 1400 Anmeldungen ein.

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