Zum Hauptinhalt springen

Neuer Job für Raimondo Ponte

Deutscher Ex-Bundespräsident schlägt zurück +++ Favre droht seinen Stars +++ Kehrt Barnetta in die Schweiz zurück? +++

Als Trainer hatte ihn der FC Aarau nach dem Abstieg aus der Super League nicht weiterbeschäftigen wollen und stattdessen den Tessiner Livio Bordoli vorgezogen. Doch nun bleibt Raimondo Ponte dem Club in anderer Funktion erhalten. Der einstige FCZ-Coach wird Chef-Scout, zudem ersetzt er im Sportausschuss des FCA Fredy Strasser.
Als Trainer hatte ihn der FC Aarau nach dem Abstieg aus der Super League nicht weiterbeschäftigen wollen und stattdessen den Tessiner Livio Bordoli vorgezogen. Doch nun bleibt Raimondo Ponte dem Club in anderer Funktion erhalten. Der einstige FCZ-Coach wird Chef-Scout, zudem ersetzt er im Sportausschuss des FCA Fredy Strasser.
Keystone
Fifa-Boss Sepp Blatter hatte gegenüber der «Welt am Sonntag» schwere Vorwürfe gegen den früheren deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und den ehemaligen französischen Regierungschef Nicolas Sarkozy erhoben. Sie hätten sich wegen wirtschaftlicher Interessen für die Vergabe der Fussball-WM nach Katar eingesetzt und sogar versucht, Wahlmänner zu beeinflussen. Jetzt schlägt Wulff gegen Blatter zurück. «Ich habe bereits in meinem Buch 2014 diese Absurdität zurückgewiesen», sagt er dem Onlineportal Sport1.de. Zu Bild.de sagte er ebenfalls, dass die Vorwürfe «falsch» seien.
Fifa-Boss Sepp Blatter hatte gegenüber der «Welt am Sonntag» schwere Vorwürfe gegen den früheren deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und den ehemaligen französischen Regierungschef Nicolas Sarkozy erhoben. Sie hätten sich wegen wirtschaftlicher Interessen für die Vergabe der Fussball-WM nach Katar eingesetzt und sogar versucht, Wahlmänner zu beeinflussen. Jetzt schlägt Wulff gegen Blatter zurück. «Ich habe bereits in meinem Buch 2014 diese Absurdität zurückgewiesen», sagt er dem Onlineportal Sport1.de. Zu Bild.de sagte er ebenfalls, dass die Vorwürfe «falsch» seien.
Keystone
Laut «Blick» hat der FC St. Gallen Tranquillo Barnetta eine Offerte unterbreitet. Der Club soll dem Schweizer Nationalspieler offenbar ein Jahresgehalt von 350'000 Franken bieten. Bei Schalke 04 hatte der Ostschweizer zuletzt schätzungsweise das Zehnfache verdient. Barnetta bestätigt das Angebot: «St. Gallen reizt mich immer.» Allerdings dürfte er vorerst kaum zum FC St. Gallen zurückkehren. Leicester City und Watford sind ebenfalls am 30-Jährigen interessiert. Zwei Clubs, die ganz andere finanziellen Möglichkeiten haben.
Laut «Blick» hat der FC St. Gallen Tranquillo Barnetta eine Offerte unterbreitet. Der Club soll dem Schweizer Nationalspieler offenbar ein Jahresgehalt von 350'000 Franken bieten. Bei Schalke 04 hatte der Ostschweizer zuletzt schätzungsweise das Zehnfache verdient. Barnetta bestätigt das Angebot: «St. Gallen reizt mich immer.» Allerdings dürfte er vorerst kaum zum FC St. Gallen zurückkehren. Leicester City und Watford sind ebenfalls am 30-Jährigen interessiert. Zwei Clubs, die ganz andere finanziellen Möglichkeiten haben.
Keystone
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch