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Neue Liebe, alte Liebe

Der Basler Stürmer Alex Frei ist Vater geworden und betrachtet den Fussball mittlerweile wie ein Trainer. Als er sich die Spiele der EM anschaute, kam er zu drei Erkenntnissen.

War auch 2012 der Beste: Alex Frei freut sich über die Wahl zum «AXPO Player of the Year» bei der Nacht des Schweizer Fussballs im Stade de Suisse in Bern (28. Mai 2012).
War auch 2012 der Beste: Alex Frei freut sich über die Wahl zum «AXPO Player of the Year» bei der Nacht des Schweizer Fussballs im Stade de Suisse in Bern (28. Mai 2012).
Keystone
Er hat geheiratet und ist Vater geworden: Alex Frei mit seiner Frau im Mai 2012 bei einem Spiel auf der Tribüne im Basler Sankt-Jakob-Park.
Er hat geheiratet und ist Vater geworden: Alex Frei mit seiner Frau im Mai 2012 bei einem Spiel auf der Tribüne im Basler Sankt-Jakob-Park.
Keystone
...als auch Meister.
...als auch Meister.
Keystone
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Von Formel-1-Fahrern heisst es, sie seien 10 Prozent langsamer, sobald sie Vater geworden sind. «Bei Alex Frei wird das schwierig», witzelt Sturmpartner Marco Streller und lacht. Frei sieht das genauso mit seinem Spieltempo, «aber das war ja noch nie anders in meiner Karriere. Ob in Rennes, Dortmund oder Basel, alle sind sechs Sekunden schneller als ich auf 100 Meter, aber ich finde trotzdem Lösungen, um Tore zu schiessen.»

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