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Mit Sommer statt Wölfli

Im Schweizer Tor steht heute nicht die Nummer 2, sondern die Nummer 3. Das soll nichts bedeuten, sagt Ottmar Hitzfeld.

Im Schweizer Tor steht heute nicht die Nummer 2, sondern die Nummer 3.
Im Schweizer Tor steht heute nicht die Nummer 2, sondern die Nummer 3.
Keystone

Diego Benaglio ist im nächsten WM-Qualifikationsspiel im März in Zypern gesperrt. Gegen Tunesien steht Basels Yann Sommer im Tor und kommt zum zweiten Länderspiel. Für Hitzfeld gerät damit die bisherige Goalie-Hierarchie mit Marco Wölfli als Nummer 2 und Sommer als 3 nicht ins Wanken – «zum jetzigen Zeitpunkt». Es ist eine bedeutende Formulierung. Wölfli hat in den bisherigen Nationalteam-Einsätzen gut gehalten, bei YB war sein Spiel zuletzt aber von Fehlern geprägt. Hitzfeld will sich erst im nächsten Jahr festlegen, welcher Goalie in Zypern spielen wird.

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